In memoriam Sylvia Czuray: Quietscheentchen bestimmten das „Prüfungsschicksal“ der Maturant_innen und bereiteten gute Laune

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Auflockerung im Rahmen einer naturgemäß angespannten Prüfungssituation bot heuer dieses kleinen Plantschbecken mit seinen Bewohner_innen. Die Maturant_innen zogen jeweils zwei Entchen (oder auch Themenpools) aus dem Wasser und entschieden sich für eines respektive einen.

Matura Plantschbecken

Bei einer unserer zahlreichen GUS-Sitzungen hatte unsere viel zu früh verstorbene und hochgeschätzte Kollegin, Frau Prof.in Sylvia Czuray, diese wunderbare Idee, die wir auf Initiative von Frau Prof.in Lörnitzo zwei Jahre später endlich in die Tat umsetzten.

StreithelferInnentreffen

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Nachdem wir uns um 9:00 im angemieteten Seminarraum in der Halbgasse getroffen hatten, begannen wir (wie eigentlich immer) mit einem Spiel zur Festigung der Gruppengemeinschaft. Dann wiederholten wir wieder alle Techniken, die es gibt, um zu einer Lösung eines Streites zu kommen.

Anschließend folgte der Teil des Programms, der sich vom vorherigen Treffen unterschied: Es waren auch in einen Streit verwickelte SchülerInnen eingeladen. Eine Win-Win Situation also: Die SchülerInnen bekommen einen Termin, um auf einen Lösungsweg zu kommen und den Konflikt zu bearbeiten, und die StreithelferInnen haben Personen, um wieder zu wiederholen und an echten Streiten zu üben und den Streitenden zu helfen.

Nach einer Pause mit Verpflegung gab es einen sehr informativen Workshop zum Thema Kommunikation bzw. Gewalt in der Sprache Die Leiterin, Frau Dana Csapo, kannten wir bereits vom letzten Treffen.

Zum Abschluss fassten wir nochmal alle Eindrücken und Informationen, die wir an diesem Tag gesammelt hatten, zusammen.

Schlussfolgerung: Wieder einmal ein netter und interessanter Tag mit allen StreithelferInnen; und es  war gut und wichtig für alle, die Techniken zu wiederholen. Es besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf für einen Workshop wie diesen.

Johanna Öhner und Marlene Poley, 4D

„Eine Hand voller Sterne“ – Projekt mit dem Institut für Germanistik an der Uni-Wien

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Schüler_innen der 5BC nahmen am 15. Juni an der Präsentation der Forschungsergebnisse ihres Unterrichtsprojektes „Eine Hand voller Sterne“ an der Universität Wien teil. Zuvor hatten Lehramtsstudentinnen mit den Schüler_innen das Projekt im Deutschunterricht erprobt.

EIN-BLICKE der Schüler_innen:


„An einer Uni-Lehrveranstaltung teilzunehmen, mit den Studierenden zusammenzuarbeiten und noch einmal gemeinsam über den Roman von Rafik Schami „Eine Hand voller Sterne“ zu reflektieren, war sehr lehrreich und interessant für mich. Vielen Dank für die Möglichkeit und ein Lob an die vortragenden Studentinnen!“ (V.K.)

„Am besten gefiel mir, mit den Student_innen zusammenzuarbeiten. Ich finde, es war eine gute Idee, dass wir die Sockenzeitung nachgeholt haben.“ (A.S.)

„Persönlich hat mir die Präsentation des Projektes gut gefallen, weil es eine großartige Zusammenfassung dessen war, was passiert ist. Im Speziellen für mich, weil ich am Projekttag selbst nicht da war! Es hat mich auch erstaunt, wie ähnlich die Meinungen der Rahlgasse und der Studierenden sind. Alles in allem ein gelungener Abschluss für so ein Projekt.“ (L.O.)

„Eine tolle, grenzüberschreitende Zusammenarbeit.“ (O.F.)

„Es war sehr interessant den Unialltag einmal nah zu erleben und auch, dass wir die Möglichkeit hatten, mit den Student_innen das Buch „Eine Hand voller Sterne“ noch einmal zu bearbeiten.“ (L.S.)

„Gute Zusammenarbeit, die viele Produkte hervorgebracht hat und auch viel Spaß gemacht hat.“ (T.K.)

„Die Zusammenarbeit mit den Student_innen war sehr interessant!“ (A.E.)

„Die Mischung zwischen Buch und Projekt war sehr gut. Besonders hat mir das Nachholen der Sockenzeitung gefallen und die Zusammenarbeit mit den Student_innen.“ (F.J.)

„Ich finde, es war ein sehr gut gelungenes Projekt.“ (F.A.)

„An die zukünftigen Lehrer & Lehrerinnen!
Eine sehr angenehme Zusammenarbeit zwischen Uni und Schule!
Der Aufenthalt an der Uni hat mir einen wunderbaren Einblick in den Alltag der Studierenden gewährt. Ich habe erfahren, dass ihre Prüfungen vor der Tür stehen und ich wünsche ihnen gutes Gelingen. Vielen Dank für den angenehmen Nachmittag!
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank, L.P.“ (L.P.)

Mag. Dr. Theresia Ladstätter

Demokratiewerkstatt

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Sehen Sie hier tolle Arbeiten der Schüler_innen aus der Demokratiewerkstatt:

4a:
https://www.demokratiewebstatt.at/demokratiewerkstatt/beitraege-aus-der-werkstatt/parlament-obj/105992/?tx_parlamentcalendar_pi1%5Bday%5D=2016-05-19
4e:
https://www.demokratiewebstatt.at/demokratiewerkstatt/beitraege-aus-der-werkstatt/parlament-obj/106119/?tx_parlamentcalendar_pi1%5Bday%5D=2016-05-31

aces Academy in Senec in der Slowakei

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Bei der aces Academy in Senec kamen mehr als 200 SchülerInnen und LehrerInnen aus fünfzehn Ländern zusammen. Sie präsentierten die Ergebnisse aus ihren grenzüberschreitenden Schulprojekten zum Thema „Solidarität“. Zudem erwartete die TeilnehmerInnen ein buntes Angebot an Workshops und offenen Lernstationen. Höhepunkt war die aces Ceremony mit der Verleihung der Special Achievement Awards.

Die Rahlgasse war mit dem Projekt „I don’t care! Who cares!?“ vertreten. Dabei ging es um das Thema Migration und die Lebenssituation von jugendlichen Flüchtlingen. Dabei haben SchülerInnen des Wahlmoduls „Go International“ mit Jugendlichen von Prosa und mit Jugendlichen aus unserer ungarischen Partnerschule zusammengearbeitet.

Impressionen von der aces Academy finden Sie hier:

Und hier ein kurzer Bericht von Julie:

Vom 31.06.2016 bis 03.06.2016 fand in Senec, Slowakei die Aces Academy statt. Das Thema aller diesjährigen Projekte war „Solidarity“.

Das nominierte Projekt der Rahlgasse war gemeinsam mit dem Modul Go International entstanden, in welchem wir mit einer Schule in Budapest zusammengearbeitet und uns gegenseitig besucht hatten. Außerdem zeigten wir „Solidaritiy“ indem wir uns mit PROSA – SchülerInnen trafen und einige schöne Nachmittage miteinander verbracht hatten.

Die Aces Academy, zu welcher jeweils ein Schüler/eine Schülerin und ein Lehrer/eine Lehrerin einer Schule eingeladen waren, diente dazu die anderen aus 15 Ländern kommenden Projekte kennenzulernen.

Neben den Präsentationen der 42 beteiligten Projekte, wurde viel Wert auf ein angenehmes Zusammenleben der über 200 Menschen gelegt. Das Aufeinandertreffen 15 verschiedener Nationalitäten entpuppte sich als spannende Erfahrung und gutes English-Training.

Durch Workshops lernte man auch noch etwas dazu und nicht zuletzt gab es dank der Aces Ceremony, welche live gestreamt wurde und noch immer auf Youtube aufrufbar ist, einen schönen Abschluss aller Projekte.

Kochen in der Vinzi-WG

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Wir, die SchülerInnen der AHS Rahlgasse, beschlossen im Zuge des Sozialpsychologie-Moduls, ein Projekt mit ehemaligen Obdachlosen mit Alkoholproblemen zu starten.

Das Vinzi-Haus ist eine von drei Einrichtungen, die von Cecily Corti gegründet wurden. Um in dieser Wohngemeinschaft aufgenommen zu werden, müssen gewisse Regeln eingehalten werden; u.a. ist der Alkoholkonsum strikt untersagt. Bei Verstoß gegen diese Regel muss man die Vinzi-WG verlassen.

Ziel unseres Projektes war, mit den ehemaligen Obdachlosen über ihre Erfahrungen zu sprechen und mit Vorurteilen aufzuräumen. Deshalb haben wir beschlossen, gemeinsam zu kochen. Die Gerichte, die wir uns ausgesucht hatten, sind folgende:

Als Vorspeise das russische, ukrainische und armenische Gericht „Stolichny Salad“ bzw. „Oliviér“.

Als Hauptspeise das russische, ukrainische und armenische Gericht „Borsch“.

Der dritte Gang waren die US-amerikanisch/mexikanischen „Quesadillas“, gefüllt mit würzig marinierter Hühnerbrust und Paprika.

Die Nachspeise war das französische „Mousse au chocolat“, was ein krönender Abschluss war.

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 Unsere persönlichen Eindrücke:

„Unsere Projektpartner sind sehr angenehme Menschen, die viele Erfahrungen mit uns geteilt haben. Meine Ziele und Erwartungen wurden mehr als erfüllt.“ – David D.

„Ich hatte keine bestimmten Erwartungen an das Projekt und wurde positiv überrascht.“ – Sarah O.

„Wir wurden von der ersten Minute an herzlichst aufgenommen.“ – Laura L.

 „Mich hat es überrascht, wie gut jede/r Einzelne aus der Gruppe Vinzi-Rahlgasse mitgeholfen hat, um das Projekt zu realisieren.“ – Julia F.

Schüler_innen (Sozialpsychologie-Modul)

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Elisabeth Steinkellner bei uns zu Gast

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„Spätfolgen“ der Verleihung des österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises an Elisabeth Steinkellner für ihren Roman „Rabensommer“

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Jury: 4D

Zum Abschluss und auch zur Belohnung für unsere Arbeit als Jugendjury kam am 20. Juni die Gewinnerin unseres Preises, Elisabeth Steinkellner, zu uns in die Rahlgasse, um mit uns zu plaudern und uns aus ihrem neuen Buch vorzulesen.
Gleich nachdem wir es uns in der Bibliothek gemütlich gemacht haben, dürfen wir uns einen wahren Lobgesang über unsere Schule anhören: GUS und die Regenbogenflagge draußen und die Homepage… Sie hat sich schlau gemacht und ist begeistert.
Weiter im Programm: Elisabeth Steinkellner stellt uns Fragen und wir ihr: Wen wir denn von den Personen am wenigsten, am meisten mochten? Wie wir den zweiten Teil gefunden haben? Was haben wir uns beim Ende gedacht, was sie? Wohin fliegt Juli? Oder ganz allgemein: Wie wird man Schriftstellerin?
Danach liest sie uns noch vor: Zwei Kurzgeschichten und zwei Gedichte aus „die Nacht, der Falter und ich“ Es sind Geschichten, die viel Raum für Interpretationen lassen. Sind es ein Bub und ein Mädchen, zwei Mädchen, oder zwei Buben? Im Buch sind es Du und Ich. Wir reden noch ein bisschen darüber. Dann läutet es. Wir brechen auf, müssen zur nächsten Stunde.
Das Buch werden wir uns kaufen.

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