Rahlgasse präsentiert Konzept der Gendersprecher_innen

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Die Rahlgasse stellte am 4. Juni 2019 ihr Konzept der Gendersprecher_innen im Rahmen des Speed-Datings „Geht mich nix an! Partizipation als Basis für Demokratie“ (Organisation: ZAG Politische Bildung Wien) im AK Wien-Festsaal vor und erntete dort nicht nur Applaus, sondern führte auch spannende Gespräche zur Thematik! Ein großes Dankeschön gilt unseren Gendersprecher_innen, die mit dabei waren!

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Weitere Informationen:

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Erasmus+ Jahrestagung

Frau Prof.in Helm war am 8.5. zur Erasmus+ Jahrestagung in Wien eingeladen, um über Erfahrungen der AHS Rahlgasse mit dem Programm Erasmus Plus zu berichten.
Lesen Sie hier den im Rahmen der Tagung präsentierten Text:

Junge Menschen spielen Theater

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Foto Schauspieler_innen

Schüler*innen der AHS Rahlgasse – aus dem Wahlmodul „So ein Theater!“ – und Studierende des 2. Jahrganges SCHAUSPIEL der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien gestalteten nach Motiven von Friedrich Schillers KABALE UND LIEBE einen gemeinsamen Theaterabend unter dem Titel RANDALE UND LIEBE.

Profis und Nichtprofis machten sich am 24. Mai 2019 auf, um Vaterbeziehungen und Elternkonflikte auf die Bühne zu bringen. Im Volx/Margareten beeindruckten die jungen Studierenden vor allem durch ihre großartige Bühnenpräsenz in der Regie von Frank Panhans.
Die Theaterpädagogin Konstance Cauers arbeitete vor allem mit den Schüler*innen der AHS Rahlgasse und vermittelte ihnen so nicht nur eine neue Form von Theater, sondern bildete sie auch in Stimmführung und Ausdruck.

Alle waren sich einig: Es war ein gelungener Abend – mit 2 Vorstellungen –, der gezeigt hat, dass Jugendliche heute durchaus für das Theater zu begeistern sind. So lautete das Fazit einer 17-jährigen „Nachwuchsschauspielerin“: „Ich habe nicht gewusst, dass Theater auch etwas mit meinem persönlichen Leben zu tun haben kann!“
(Am 27. Juni 2019 kommt das Stück RANDALE UND LIEBE in Linz – im Rahmen des „SCHÄXSPIR Theaterfestivals“ – zu einer weiteren Aufführung.)

Theresia Ladstätter

Streithelfer*innentreffen in Eggenburg

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Freitag / Samstag, 26., 27. April

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Seit dem Jahre 2001 gibt es in unserer Schule ausgebildete Streithelfer*innen, jedes zweite Jahr erweitert eine neu ausgebildete Gruppe das Team: Zeit für einen kleinen Rückblick!

Die erste Gruppe von Streithelfer*innen wurde noch von 2 externen Mediatoren ausgebildet, gleichzeitig absolvierten einige Lehrer*innen (Kolleg*innen Bauer, Listabarth, Czuray, Lörnitzo und Waschulin) einen zweijährigen Ausbildungskurs, um, gemeinsam mit einem externen Mediator, die zukünftigen Streithelfer*innen selbst ausbilden zu können. Im Laufe der Jahre stießen auch Kollege Rainer Redl und Kollegin Sigrid Diewald zum Lehrer*innenteam.

Das Konzept, ausgearbeitet von engagierten Lehrer*innen und Eltern trug und trägt Früchte: Die Streithelfer*innen sind zu einer Institution geworden, die den sozialen Schwerpunkt unserer Schule in vielerlei Hinsicht aktiv mitträgt.

Um dies zu gewährleisten gibt es im Laufe der einzelnen Schuljahre immer wieder gemeinsame Treffen bzw. ganze Tage oder Vormittage, an denen die Gruppe übt und Vorhaben, Probleme/ Organisationsformen, Wünsche und Vorgangsweisen untereinander diskutiert.

Auch heuer wurde wieder eine Gruppe von Schüler*innen der 2. und 3. Klasse ausgebildet und, wie wir es seit dem Jahr 2009 halten, verbrachten die neuen Streithelfer*innen, gemeinsam mit den „alten“ eineinhalb Tage (Freitag / Samstag) in Eggenburg. Dort wurde in der Gruppe der 12 bis  18-Jährigen, wie dem angefügten Feedback zu entnehmen ist, mit viel Energie, Freude und guter Laune gemeinsam gearbeitet, gekocht und gespielt.

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Kaan, Lukas (7a,7bc):

Da wir schon einmal in Eggenburg waren, wussten wir bereits, was uns in etwa erwarten würde. Dies hat die Vorfreude aber keineswegs verringert. Der gemeinsame Ausflug der Streithelfer*innen stellt eine Möglichkeit dar, sich mit Schüler*innen aus allen Schulstufen auszutauschen, mit welchen man sonst nicht auf so persönliche Weise in Kontakt kommen würden. Beim gemeinsamen Kochen, Billard-  und Tischtennisspielen oder einfach beim Zusammensitzen kommt man schnell ins Gespräch und tauscht sich aus.

Wir mussten des Öfteren daran denken, als wir in der dritten Klasse das erste Mal in Eggenburg waren. Damals schauten wir zu den „großen“ Streithelfer*innen auf. Lustig, wie sich die Rollen verändern können. Um so wichtiger war es für uns, unsere Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben.

Lukas: Mittlerweile sind nicht nur meine beiden kleinen Geschwister Streithelfer, sondern ich bin auch mit den Lehrer*innen auf eine gewisse Weise zusammengewachsen.

In Eggenburg haben wir uns diesmal wie in einer großen Streithelfer – Familie gefühlt.

(P.S. Gilt auch für Benni, Paul und Artun.)

Emil, 2b:

Ich fand es super, dass auch fertig ausgebildete Streithelfer*innen dabei waren. Wir konnten sie sehr viel fragen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, vor allem das Kochen war toll. In meiner Gruppe wurde zu viel Butter zur Schokosauce gegeben. Die Schokolade wurde zu warmem Schokoeis.

Ich war traurig, als es wieder ab nach Hause ging und freue mich schon auf das nächste Mal!

Emilia, 3b:

Alle neu ausgebildeten und bereits ausgebildete Streithelfer*innen verbrachten gemeinsam zwei Tage in Eggenburg. Neben aktivem Programm zur Streitschlichtung kochten alle füreinander, spielten Tischtennis, Billard, Tischfußball und vieles mehr oder genossen auch gemeinsame Zeit in der frischen Luft.

Abby, Toni, Laura (3d, 2d, 3c):

Es war sehr interessant, Erfahrungen von den älteren Streithelfer*innen zu hören.

Das gemeinsame Einkaufen und Kochen hat sehr viel Spaß gemacht (Abendessen: Pizza und Eis, Frühstück, Mittagessen: Nudelsalat, Schokofruchtspieße)

Zum Nachtisch: Zu Mittag gab es als Nachspeise Schokofondue. Die Schokolade wurde in einem Topf im Wasserbad geschmolzen.

Nicht nachmachen: Danach wurde Butter hinzugefügt und die Schokolade wurde hart! Nach vielen Stunden Rühren wurde sie wieder etwas weicher. Schlussendlich war das Fondue ein herrlicher Nachtisch.

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Lehrer*innenteam:

Auch für uns war es wieder eine sehr schöne Erfahrung, beobachten und erleben zu können, wie Schüler*innen aller Altersstufen sich gemeinsam organisieren und sich konzentriert, aber auch mit viel Spaß und Humor, dem schwierigen Thema „Streitschlichtung“ widmen.

Neben der inhaltlichen Herausforderung schaffen die Kinder und Jugendlichen bei den Teamtagen in Eggenburg scheinbar auch mühelos die Bewältigung des Alltages: Da wir in einem Selbstversorgerhaus untergebracht sind, müssen sich die jungen Menschen auf drei Mahlzeiten einigen, für die eingekauft, gekocht und nachher abgewaschen werden muss. Trotz dieses Konfliktpotentials ist die Stimmung der Gruppe die ganze Zeit entspannt und fröhlich. Danke!

Deine Stadt. Deine Ideen – Werkstadt junges Wien

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Demokratie ist keine einfache Sache, doch wer etwas verändern will, muss günstige Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und aktiv werden. 
Wir – die 1C – haben gemeinsam mit unserer Biologielehrerin und Unterstützung durch Thomas Filek und Constanze Wolfgring dieses tolle Stadtentwicklungsprojekt genutzt, um auf diesem Wege unser lebens- und liebenswertes Wien einerseits mit Medaillen zu versehen, andererseits aber auch den Ist-Stand einiger Problemzonen dieser Stadt aufzuzeigen und Lösungsideen anzubieten.
Selbstverständlich haben wir dabei unsere wichtigste Problemzone – die Rahlgasse vor unserer Schule – ganz genau in Augenschein genommen und unsere Vorstellungen von einer rauch- und autobefreiten Rahlgasse vorgebracht. Zum Schluss kam sogar der Bezirksvorsteher, Herr Rumelhart, mit seiner Crew zu uns und hat uns um unsere Meinung gefragt!
Wenn wir einen Wunsch frei haben: Kann die Rahlgasse bitte noch Fußgängerzone werden, solange wir noch Schüler*innen sind?
 
 
 

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    Text und Bilder von U. Randl-Gadora  

Lesung Elisabeth Steinkellner

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Am 24. April beehrte uns ein besonderer Gast in der Bibliothek: Elisabeth Steinkellner las für die 4D und die 4B aus ihrem neuesten Roman „Dieser wilde Ozean, den wir Leben nennen“

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Die Autorin erzählte zunächst über sich und darüber, wie sie zu ihrem Beruf kam; stellte dann kurz ihren Roman  anhand der wichtigsten Informationen vor und las anschließend einige Kapitel aus diesem, wobei sie die Lesung auch immer wieder unterbrach, um selbst Fragen an die Schüler*innen zu richten.

Am Ende der Lesung gab es dann noch die Möglichkeit für die Schüler*innen,  Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.

Um es kurz zu machen: Wir – Schüler*innen, Lehrer*innen / Bibliothekar*innen durften einer sehr berührenden, spannenden und interessanten Lesung über zwei jugendliche Protagonisten beiwohnen, in der auch die leisen Töne nicht fehlten.

Wir bedanken uns sehr bei der Autorin!

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Schülerinnenstimmen:

Mir persönlich hat die Vorlesung sehr gut gefallen. Es war von an Anfang bis zum Ende eine sehr gute Stimmung und mir hat das Buch, aus dem sie vorgelesen hat, auch sehr gut gefallen. Mir kam vor, als wäre auch Elisabeth Steinkeller ganz in der Geschichte drinnen. Auch deshalb hatten alle ihre volle Aufmerksamkeit auf die Autorin gerichtet und waren ganz und gar gefesselt von ihrer Stimme. Bei dem Feedback haben fast alle das Buch und ihre Erzählkünste gelobt.

Ihre Stilart, wie sie das Buch geschrieben hat,  ist meiner Meinung nach eine sehr fesselnde und auch interessante Art. „Der wilde Ozean, den wir Leben nennen“ hat sie in der Ich-Form geschrieben und zwar  kapitelweise abwechselnd aus der Sicht zweier Personen erzählt. Das macht den Roman ganz besonders.

Ich finde einfach, dass Elisabeth Steinkeller ein großes Talent zum Schreiben und auch zum Erzählen hat und ich werde sicher noch mehr Bücher von ihr lesen!

Julie Kainz

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Die Lesung war für mich ein faszinierender Einblick in das Buch „Der wilde Ozean, den wir Leben nennen“.

Elisabeth Steinkeller las aus ihrem Buch vor, wie es meines Erachtens nach nur Autoren/Autorinnen aus ihrem eigenen Buch können: Während der Lesung habe ich den „Film“ des Buches gesehen, und ihre Stimme hat die Farbe zur Verfügung gestellt. Die beiden Hauptfiguren, die abwechselnd Einblick in ihr Leben gewähren, fand ich sehr interessant, da diese es mir ermöglichten aufgrund ihrer unterschiedlichen Weltansichten, die trotzdem perfekt miteinander harmonieren, in das Buch komplett einzutauchen.

Dinah

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Einige Informationen aus der Homepage der Autorin:

Elisabeth Steinkellner, geboren 1981, wuchs im südlichen Niederösterreich auf. Lange Zeit wünschte sie sich nichts sehnlicher, als Zirkusartistin zu werden. Als sie zwölf war und ihre Eltern immer noch keine Anstalten machten, sie in einer Kompanie unterzubringen, änderte sie ihre Pläne und wollte fortan Schriftstellerin werden. Oder Meeresbiologin. Oder Schaufensterdekorateurin. Nach der Matura kam es anders: Sie absolvierte eine Ausbildung zur Sozialpädagogin und ein Studium der Kultur- und Sozialanthropologie in Wien. Nebenbei entdeckte sie die Faszination des Zirkus von Neuem, schwamm in verschiedenen Meeren und dekorierte statt Schaufenstern ihre häufig wechselnden Wohnungen. Nur die Lust am Schreiben will sich in nichts anderes verwandeln lassen und begleitet sie bis heute – zieht immer wieder an ihrem Rockzipfel, schlüpft mitunter nachts unter ihre Decke und hätte am liebsten ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Elisabeth Steinkellners Arbeiten wurden u.a. mit dem Hans-im-Glück-Preis, dem Feldkircher Lyrikpreis, dem Ö. Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und dem outstanding artist award in der Sparte KiJuLit ausgezeichnet. Die Autorin lebt und arbeitet in Baden bei Wien.

http://www.elisabeth-steinkellner.at/

2C – Szenische Aufführung von „Insu-Pu“

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Mithilfe der Regisseurin Nika Sommeregger ist es der 2C hervorragend gelungen, den Kinderroman „Insu-Pu“ von Mira Lobe in einzelnen Szenen im Dschungel Wien, Saal 3, am 26.2.2019 aufzuführen.

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Ausgangspunkt der Geschichte waren für Mira Lobe die Verschickungen und Transporte jüdischer Kinder ins Ausland vor und zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, um sie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu retten.

In der Geschichte selbst hat Lobe zwar Orts- und Ländernamen erfunden, aber auch hier sollen Kinder aus Kriegsgebieten ins Ausland gebracht werden, um dort in Sicherheit leben zu können. Mit Schiffen brechen sie hoffnungsvoll in ein neues Land auf, ein Schiff fährt jedoch auf eine Mine auf und durch einen unglücklichen Zufall driften 12 Kinder in einem Rettungsboot ab, können jedoch eine Insel erreichen, auf der sie gemeinsam ihr Leben gestalten.

Auf „Insu-Pu“ (insula puerorum = Insel der Kinder) entsteht neuer Zusammenhalt, jede/r übernimmt Verantwortung und hilft mit, wo er/sie und wie er/sie kann. Niederlagen, Rückschläge und Streitereien lernen sie gemeinsam zu meistern, die Individualität jedes/jeder Einzelnen wird geschätzt und geachtet, Spiel, Humor, Fantasie und jede Menge Kreativität lassen das unfreiwillige Experiment des Zusammenlebens gelingen.

Während die Kinder im Buch entdeckt und schließlich gerettet werden, haben wir uns bei der Aufführung für einen offenen Schluss entschieden, der uns angesichts der gegenwärtigen Flüchtlingspolitik realistischer erscheint.

Was Kinder alles können, durften die Zuschauer*innen bei der Aufführung des Stücks erfahren, und sie staunten nicht nur über die schauspielerische Leistung, sondern auch über die präsentierten „Kunststücke“ und die musikalische Begleitung der Schüler*innen mit Akkordeon, Cello, Xylophon und Bongos. Prof. Wagner begleitete sie auf der Gitarre und hatte für die Aufführung auch die musikalische Leitung übernommen.

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Vielen DANK allen Beteiligten und dem großartigen Publikum!

Margret Lörnitzo, KV der 2C

Hier noch Rückmeldungen der Schüler*innen der 2C:

Für mich war es ein Abenteuer, wie ein Einblick in eine neue Welt! Es war einfach nur toll! – Mirjam, 2C

Es war ziemlich kurz, aber spannend! Ich finde, die Schifffahrt war das Beste, weil es so toll aussah! – Anonym

Es war ein sehr schönes Projekt, das ich gerne wiederholen würde. Auf der Bühne zu stehen mit echten Scheinwerfen, ist ein cooles Gefühl, man kommt sich wie eine Profi-Schauspielerin vor. – Sarah, 2C

Unsere Zusammenarbeit hat dem Stück etwas Besonderes gegeben. Wir hatten viel Spaß dabei und das Bühnenlicht hat aus 26 EINS gemacht. – Anonym

Ich fand es einfach toll, wie wir uns gegenseitig weitergeholfen haben! Am Ende als Klasse den Applaus zu genießen, war ein tolles Gefühl! – Niki, 2C

Lustig fand ich den Moment, als ein Junge den Satz sagte: „Ich freue mich darauf, dass ich wieder in die Schule gehen kann!“, weil der Junge das sicherlich nicht aus Überzeugung gesagt hat. – Mika N., 2C

Auf der Bühne im Mittelpunkt zu stehen, wenn man redet, ist ein tolles Gefühl! – Anonym

Die Improvisationen, wenn wir auf einen Teil vergessen haben, fand ich gut. – Anonym

Ich fand es schön, beim Lied ein Instrument zu spielen. Ich habe auch etwas dabei gelernt. – Anonym

Ich fand es gut, dass wir so überzeugend improvisiert haben! – Neil, 2C

DANKE, 2C! Es war unglaublich! Die Klasse hat eine noch bessere Klassengemeinschaft als davor und wir haben zwar manchmal den Text vergessen, ihn aber gut übersprungen! – Elena Sophia, 2C

DANKE, 2cool! Die Klasse ist mehr zusammengewachsen. Am tollsten war das Improvisieren, wenn man nicht mehr weiter wusste. Ich würd´s gern noch einmal machen! – Kartrin Rudas, 2C

Am besten hat mir das Schattenspiel gefallen. Ich würde das gerne noch einmal machen. – Philine, 2C

Die Zusammenarbeit innerhalb der Klasse, dass man füreinander einspringt, und die Musik zum Stück haben mir sehr gut gefallen. – Fanni, 2C

Ich fand die Stelle, als das Schiff auf die Mine auffährt und das Strobolicht einsetzt, am besten! – Anonym

Ich fand die Stelle am besten, als wir gesungen haben und als ich sprechen durfte. Das Strobolicht hat mir auch gefallen. Toll, dass wir diese Aufführung hatten. – Zhajna, 2C

Am besten fand ich, als das Strobolicht anging. Die Kunststücke und das Lied fand ich auch toll. – Mila, 2cool

Super Atmosphäre, gutes Gefühl beim Spielen und schöner Raum! – Cosmo, 2C

Die Talente waren MEGACOOL! Es waren viele interessante Ideen dabei! – Valentin, 2C

Der Strobo-Effekt ist das Allerbeste! – Ijon, 2C

Ich fand den Abend sehr cool, weil man sich als ganze 2C fühlte. Und den Strobo-Effekt fand ich auch lustig. – Annika, 2C

Dass wir gut zusammengearbeitet haben und uns gegenseitig weitergeholfen haben, fand ich toll. Das Strobolicht war auch lustig. – Mia, 2C

Wirklich toll fand ich den Strobo-Effekt! – Mika L., 2C

Tolle Atmosphäre, gutes Gefühl beim Schauspielen! Aufregend. – Jonas, 2C

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„Das Lied des Herrn Prèvert“

Am 1. Februar 2019 fand im Mehrzweckraum unserer Schule die Uraufführung des Stücks „Das Lied des Herrn Prèvert“ statt. 22 Schauspieler*innen der 4 C, 3 Musikerinnen (Gesang, Klarinette und Querflöte) sowie ein Soffleur und ein Lichttechniker sorgten an jenem Freitag für zwei Aufführungen.

Gedichte des französischen Surrealisten, Anarchisten und Pazifisten Jacques Prèvert wurden von Prof. Reiter zu einer szenischen Collage zusammengestellt. Mehreren Wochen Vorbereitungszeit folgte eine intensive Probenzeit während der schulischen Projektwoche.

Das Stück bezieht sich auf das wohl bekannteste Gedicht des französischen Poeten: „Les feuilles mortes“. Als „Autumn Leaves“ wurde es zum weltweit bekannten Jazz-Standard. Thematisch drehen sich die Werke Prèverts stets um Freiheit, Rebellion, Pazifismus, Antimilitarismus und Humanität.

Insgesamt besuchten ca. 150 Zuseher*innen die beiden Vorstellungen: Mitschüler*innen, Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrer*innen und die Direktorin waren gleichermaßen beeindruckt von der hohen schauspielerischen Qualität der Darbietung. Sowohl komödiantische als auch sehr nachdenklich stimmende Szenen setzten die Jugendlichen mit viel Witz, Ausdrucksstärke und vor allem Selbstbewusstsein um. Besonders hervorzuheben ist die überragende Interpretation des titelgebenden Chansons durch Carina Oberer. Ihre sensible und gleichzeitig ausgesprochen qualitätvolle gesangliche Darbietung bewegte das gesamte Publikum.

Der tosende Applaus am Ende der Vorführungen war jeweils mehr als gerechtfertigt.

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