Klausur des Gusteams: Donnerstag 11.10. – 14.10.

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Mit dem Titel Neue Wege der Vermittlung fand heuer unsere Klausur in München mit 11 Lehrpersonen und der Frau Direktorin statt. In Kooperation mit dem Max Planck Institut Garching bei München und der Gruppe fastfood-theater wurde diese Klausur über Erasmus+ finanziert.

Das Schulschwerpunktteam übernahm die Koordinierung und Absprache mit den Partnerinstitutionen.

Gus Klau 1

GedenkfeierAnna Lelewer/Anita Bild

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Die Rahlgasse gedenkt ihrer ehemaligen Schülerin Anna Lelewer/Anita Bild im Rahmen der Erinnerung an die Novemberpogrome 1938

Im Frühjahr 2018 ergab sich im Zuge einer Ausstellung über Scheinehen während des Nationalsozialismus der Kontakt mit Frau Irene Messinger, der Mitautorin des Buches „A cherry dress. Kommentierte Memoiren der exilierten Bühnen- und Lebenskünstlerin Anita Bild“,  geb. Anna Lelewer, einer ehemaligen Schülerin der Rahlgasse.

In der Folge kam Anita Bilds Sohn Peter als Gast in unsere Schule und erzählte im Rahmen eines Zeitzeugengespräches in der 8bc über das Leben seiner Mutter. Seine Gattin Jan las einige Gedichte Anita Bilds vor und wir präsentierten unseren Gästen unsere heutige Schule.

In Zusammenarbeit mit Sonja Danner, Lehrende an der KPHWien/Krems, und Irene Messinger bereiteten wir gemeinsam mit der Uni für Musik und darstellende Kunst und exil.arte eine Gedenkfeier für Anita Bild vor.

Es entstand eine wunderbare Gedenkstunde, in der wir alle gemeinsam, Anita Bilds Sohn Peter, seine Tochter Miranda, Studierende der Uni für Musik und die Schülerinnen und Schüler der Rahlgasse die verschiedensten Darbietungen an Musik und Tanz und sehr berührende Texte der SchülerInnen präsentiert wurden.

Einige Mädchen der 4d lasen eigene Texte, die sich mit der Person Anita Bilds beschäftigten. Lea Strusievici trug ein Gedicht  von Anita Bild vor und eine Gruppe von SchülerInnen der 5a präsentierten einen kleinen Film, eine homage an das ehemalige Rahlgassenmädchen Anna Lelewer, die 1933 an der Rahlgasse maturiert hatte.

Wir sehen unser Projekt als Teil der Veranstaltungen zum 80 jährigen Gedenken an die Novemberpogrome 1938 und an die ehemaligen jüdischen Mädchen der Rahlgasse und ihre Familien, die in der Zeit der Shoah verfolgt und ermordet wurden.

Maria Finz-Lucchi

 

Streithelfer*innentreffen

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Wie jedes Schuljahr fand auch diesmal wieder Anfang November ein Treffen unserer bereits ausgebildeten Streithelfer*innen statt. Ihre Aufgabe besteht darin, Mitschüler*innen bei Konflikten zu helfen, diese gemeinsam zu lösen.

Um das Wissen von der Ausbildung wieder aufzufrischen und um genügend Zeit für Organisatiorisches zur Verfügung zu haben, verbringen wir (das Lehrer*innen-Team und die Streithelfer*innen) in größeren Abständen einen Vormittag oder ein paar Stunden am Nachmittag miteinander.

Gezieltes Ausprobieren des Streitschlichtens anhand eines Falles mit vier Beteiligten, das stand im Zentrum des 1. Streithelfer*innentreffens. Damit die Mediation den Streithelfer*innen so gut gelingen konnte, musste im Vorfeld noch intensiv nachgedacht und diskutiert werden, welche Bedürfnisse hinter den Emotionen, die während eines Streitfalles auftreten, stecken können. Auch das Umformulieren verallgemeinender und vernichtender Aussagen in realistische bzw. nicht wertende Sätze wurde als Voraussetzung konstruktiver Kommunikation geübt.

Dieses Treffen diente aber auch der Klärung organisatorischer Fragen bezüglich der Einzelbetreuung, die jetzt angeboten werden soll, der Bekanntmachung in den verschiedenen Klassen, aber auch der Öffnung des Streithelferkammerls im 3. Stock, jeden Mittwoch während der 11-Uhr-Pause, damit Schüler*innen in Streitfällen die Kontaktaufnahme auf diesem Weg erleichtert und ermöglicht werden soll.

Wie immer herrschte eine herzliche, entspannte Atmosphäre während des Vormittags und es wurde äußerst effizient gearbeitet. Nun gilt es, weiterhin verschiedene Ideen schrittweise umzusetzen! Begonnen wurde bereits mit der „offenen Tür“ in der großen Pause diesen Mittwoch, und tatsächlich trafen die Streithelfer*innen sofort auf reges Interesse der Mitschüler*innen, was sich auf den Fotos feststellen lässt.

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Sprachreise der 7a und der 7bc – Seaford

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Our language trip to Seaford, GB

7BC, 7A (31 students), accompanied by Prof. Hansinger, Prof. Müller

From 8th till 15th of September we went on our language trip to England. We stayed in a small town called Seaford on the south coast of England. On the first day our host families welcomed us in a cosy, warm atmosphere.

The next day we went to London. After the sightseeing programme with our teachers we were allowed to explore London’s shopping areas on our own. We had a lot of fun in London and when we got home we were too tired to be upset about the early curfew.

The second day, school started. Our teachers were really friendly and we were excited to learn something new. After school we went back to Seaford where we did a quiz to get to know the town.

Tuesday afternoon we went to Brighton where we had a lot of free time. In groups of three to six we sat by the sea, walked on the pier and went shopping in the famous Lanes. Everyone loved Brighton very much, so we decided to visit it again on Friday.

On Wednesday we had a sports afternoon. We learned how to play Cricket and played football. It started raining in the afternoon but this didn’t stop us from having great fun.

On Thursday we walked from Beachy Head along the sea to Eastbourne. There we sat in the sun and shared some fish and chips. In the evening we met at the beach and some of us went swimming. Although it was freezing cold – it was only 15 degrees – we loved it. The sun had already set and the sky was coloured in orange and pink. It was really beautiful.

Friday was our last day. We received our certificates and the students who improved their English the most and were really active in class were awarded. In the afternoon we chose to go to Brighton again, because it was cool and only 20 minutes-trip from Seaford away. We enjoyed it very much and in the evening we swam in the sea for one last time.

The last day we went back to London to fly home, knowing that this trip was a once-in-a-lifetime-experience that we will never forget.

Miriam Steindl, 7BC

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