Physik- und Umweltwochenende am 6. und 7. Mai 2017

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Das „Physik und Umwelt“-Wochenende führt uns diesmal ins nördliche Waldviertel. Mit Hilfe einer durch die TeilnehmerInnen selbstgestalteten Rätselrallye werden die Sehenswürdigkeiten der historisch gut erhaltenen Stadt Gmünd erforscht.

Am Beispiel Glas wird der Kreislaufprozess als umweltschonender Materialeinsatz untersucht. Mit der Museumsbahn geht es zu den Fundorten der notwendigen Rohstoffe, und in eine Glasfabrik. Höhepunkt ist die Herstellung einer selbst geblasenen Glaskugel. Im Glasmuseum werden weitere Kunststücke der Glasbläserei bewundert.

Die Altglassammlung und die Wiederverwendung der gesammelten Glassorten werden theoretisch untersucht.

Die Übernachtung in der Jugendherberge Bad Großpertholz ermöglicht uns die letzte Papiermühle Europas zu besichtigen, die noch in Betrieb ist. Bei diesem Besuch wird der Grundprozess der Papiererzeugung gelernt. Die Fasern dieser Papiere werden aber nicht aus Holz und Zellstoff sondern aus Baumwolle hergestellt. Die Baumwolle kommt von alten nicht mehr verwendeten Baumwollkleidern, wie Hosen, T-Shirts und vorallem aus Spitalsbeständen. Dabei wird erklärt, dass reine Baumwollkleidung fast nicht mehr erhältlich ist. Der Kreislaufprozess am Beispiel Baumwolle wird diskutiert. Die Möglichkeit selbst Baumwollpapier zu schöpfen wird von allen mit Begeisterung genutzt.

Im Naturpark Nordwald wird die für das Waldviertel typische Fauna und Flora bewundert.

Herbert Wieninger

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Die SchülerInnenfirma „Ginkgo Textil“ berichtet über die diesjährigen Schulpullover

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Sicher habt ihr alle schon die Schulpullis dieses Jahr gesehen oder seid sogar selbst stolze BesitzerInnen! Doch wie sind die Pullover überhaupt entstanden? Wer steckt hinter der Idee, dem Design und der Ausführung des Produktes?

Die Antwort ist ganz klar – die SchülerInnen des Moduls Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Ganz ohne theoretisches Vorwissen wurden wir vor die Aufgabe gestellt eine Firma zu gründen und im Zeitraum von einem Jahr ein Produkt zu entwerfen, zu produzieren und natürlich zu verkaufen. Sehr schnell einigten wir uns auf ein Produkt aus dem Textilbereich und dadurch entstand auch der Name für unsere Firma: Ginkgo Textil. Außerdem teilten wir die Aufgaben in unserer Firma auf. Jede/r wurde somit entweder im Bereich der Geschäftsführung, der Produktion, dem Marketing, dem Verkauf oder den Finanzen tätig.

Wir führten als erstes eine Umfrage durch, welche zeigte, dass sich die meisten SchülerInnen einen Schulpullover wünschten. Sehr schnell einigten wir uns daraufhin, die Pullis bei der Firma „Spreadshirt“ in Auftrag zu geben, da diese durch ein schönes Sortiment, gute Qualität und gerechte Arbeitsbedingungen überzeugen konnte. Jetzt musste jedoch noch ein Design her. Wir überlegten uns genau, welche Information es vermitteln sollte und waren uns alle einig, dass ein Ginkgoblatt das Endergebnis perfekt abrunden würde – schließlich stehen vor der Rahlgasse ja Ginkgo Bäume.

Nun war gutes Teamwork gefragt. In allen Klassen sowie im LehrerInnen-Team wurden die Bestellungen aufgenommen und das Geld eingesammelt. Erst dann konnten wir die Pullover bestellen. Als diese eintrafen, waren wir alle überwältig von dem tollen Ergebnis. Das Austeilen war besonders schön, da sich alle sehr freuten ein so schönes Rahlgassen-Produkt zu erhalten.

Während also die Begeisterung bei SchülerInnen wie auch LehrerInnen sehr groß war und wir sogar eine Nachbestellung tätigten, lief in der Firma jedoch nicht immer alles ganz geregelt ab. Manchmal gab es Kommunikationsprobleme und es war somit nicht immer klar, wer was genau machen musste. Offensichtlich führte dies hin und wieder zu Reibungen – die Pullover kamen zu spät an und Geld oder sogar Pullis fehlten. Im Endeffekt lernten wir jedoch daraus uns besser zu organisieren und somit wurde am Ende alles erfolgreich geklärt.

Somit endet ein abwechslungsreiches, lehreiches und interessantes Modul, sowie es begonnen hat – mit einer Abschlussfeier. Die Mitglieder der Ginkgo Textil Firma laden dazu, wie schon bei der Eröffnungsfeier, alle herzlich ein – am besten kommt ihr in einem Schulpulli gekleidet!

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Ausstellungsempfehlung „Monet bis Picasso – Künstler auf der Flucht“

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Künstler auf der Flucht. Von Mati Randow

Die 3D hat am Montag, dem 13.3.2017, in der Albertina die Ausstellung „Monet bis Picasso – Künstler auf der Flucht“ besucht. Ob Marc Chagall, Rene Magritte oder Pablo Picasso- viele Künstler_innen hatten mit dem Thema Flucht zu tun. Die Schüler_innen wurden mit voller Leidenschaft durch die interaktive Ausstellung geführt. Fragen wie: Welche fünf Gegenstände würdest du auf die Flucht mitnehmen, haben für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Der Weg durch die Ausstellung führt nicht nur durch die Kunst und Kulturgeschichte, sondern beschäftigt sich auch stark mit dem Thema Migration. In der Ausstellung konnte die 3D erfahren, dass viele der berühmtesten Künstler_innen in ihrem Leben mit der Flucht zu tun hatten. „Monet bis Picasso – Künstler auf der Flucht“: eine Empfehlung aus der 3D.

Der verloren gegangene Junge- Nachdenken über Feminismus

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Von Franziska Vogt

Ausgehend von der Überschrift und einem bekannten Zitat von Simone de Beauvoir möchte ich mich im folgenden Kommentar mit der Frage auseinandersetzen, wie wir zu Mädchen beziehungsweise Frauen “gemacht” werden. Einleiten möchte ich diesen Kommentar mit einer Anekdote aus dem Leben meiner Schwester.

Als meine Schwester kleiner war, sie muss so um die drei Jahre alt gewesen sein, kletterte sie gern auf Bäume. Etwas vollkommen Normales für ein Kind. Trotzdem hörte ich damals wie unsere Leihomi, eine in die Jahre gekommene typische Wienerin, zu meiner Mutter sagte: „An dem Kind ist ein Junge verloren gegangen.“ Schon damals wunderte ich mich über den absurden Ausdruck „verloren gegangen“, aber das tut jetzt nichts zur Sache. Viel eher geht es darum, dass meine Schwester schon im Alter von drei Jahren in das typische Frauenbild unserer Zeit gezwängt wurde. Anderen ging es nicht besser, auch ich wollte schon bald nicht mehr in der Jungenabteilung von H&M shoppen, obwohl es mir immer vor den Aufdrucken und grell pinken Farben der Mädchenabteilung gegraust hatte.

Ein Zitat der Feministin und französischen Schriftstellerinnen-Legende Simone de Beauvoir bringt diesen Umstand sehr gut zur Geltung. Es lautet: „On ne nait pas femme, on le devient.“ Übersetzt heißt es so viel wie: „Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“ Einmal ganz von den biologischen Unterschieden abgesehen, lässt sich deutlich eben auch an meinen oben genannten Beispielen erkennen, wie sehr dieser Satz auch noch heute zutrifft. Die Frage ist jedoch, ob wir von unserem Umfeld oder vielmehr von uns selbst zur Frau geformt werden. Wahrscheinlich beides. Wir denken durch unser Umfeld oder unser biologisches “Mitbringsel” keine freie Wahl zu haben und verwandeln uns so zur Frau. Aber wer bestimmt, was oder wie eine Frau zu sein hat? Wir! Die Menschheit! Und so sieht man den immer währenden Teufelskreis.

Eine andere Frage ist: Was ist man davor, wenn keine Frau? Ein Kind? Aber wieso bürdet man Kindern dann schon eine der größten Entscheidungen auf, die Entscheidung der Geschlechtszugehörigkeit? Unser Zeitalter behauptet fortgeschrittener zu sein als die vorhergehenden, aber wieso zwängen wir dann unsere Kinder schon vom ersten Tag ihrer Geburt an in die Klischees, die vor hundert Jahren gegolten haben?

Vielleicht schaffen wir es irgendwann, den Spruch von Simone de Beauvoir wahr werden zu lassen. Jedoch sollten sich Frauen dann nicht aufgrund von sozialem Druck zu ihrem Geschlecht entwickeln, sondern aus freien Stücken!

Das sind doch nur Männerhasserinnen – Nachdenken über Feminismus

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Feministinnen sind aggressive Männerhasserinnen mit kurz geschorenen Haaren, deren Ziel es ist, sich zu rächen und die Männer zu unterdrücken. So wird der Feminismus vom Großteil der Gesellschaft leider noch immer interpretiert. Doch es steckt viel mehr dahinter. Als Feminist_innen bezeichnen sich Frauen und Männer – jawohl auch Männer können Feministen sein –, die sich für die Gleichberechtigung beider Geschlechter einsetzen.

Denn es ist traurigerweise immer noch ein großes Thema, dass Frauen und Mädchen nicht die gleichen Chancen auf Beruf, Bildung und Karriere haben wie Männer. Das variiert natürlich von Land zu Land, aber es gibt noch in keinem Land die komplette Gleichberechtigung. Genauso kämpfen Feminist_innen für das gleiche Ansehen von Frau und Mann in der Gesellschaft.

Der internationale Frauentag wird jedes Jahr am 8. März gefeiert. Neben der Gleichberechtigung im Job geht es vor allem auch um das Wahlrecht der Frau, die freie Meinungsäußerung, Selbstbestimmung und die Wertschätzung der Frau. In Österreich setzte sich das Wahlrecht im frühen 20. Jahrhundert durch, in der Schweiz darf die Hälfte der Bevölkerung, die eine Vagina hat, jedoch erst seit 1991 wählen.

Die heutigen Bräuche der Wertschätzung am internationalen Frauentag gehen von verteilten Blumen bis zu -20% im Supermarkt (was jedoch leicht irreführend ist, da die Frauen ja dafür kämpfen, nicht nur als Hausfrau und Muttertier wahrgenommen zu werden), doch es gibt immer wieder Bestrebungen, den Frauentag zu boykottieren. Manche meinen, man müsste den ganzen Tag demonstrieren. Alice Schwarzer zum Beispiel ist der Ansicht, dass, wenn die Frauen mal einen Tag ihre ganze Arbeit hinschmeißen würden, die Welt sofort untergehen würde.

Die Frage, die sich nun auftut, ist, warum es keinen Männertag gibt. Die einfachste Antwort auf einen Einwurf wie diesen wäre, dass sowieso jeder Tag ein Männertag ist. Doch das ist falsch, denn auch viele Männer leiden unter den Stereotypen unserer Gesellschaft. Wie Hildegard Knef sagt „Es ist eine Schwäche der Männer, Frauen gegenüber stark erscheinen zu wollen“. Das „starke“ Geschlecht kann jederzeit selbst einen Männertag einberufen, doch es fühlt sich keiner zuständig. Organisation ist ja Frauensache. Deshalb lässt man den Männerhasserinnen einmal im Jahr ihren Frauentag.

 

 

 

„Darüber sprechen“ – Deportation und Vertreibung im Nationalsozialismus

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Ab sofort findet noch bis zum 20.4. die Ausstellung „Darüber sprechen“ zum Thema Vertreibung und Deportation im Nationalsozialismus statt.

Wo: In der Aula in Erdberg (beim Kopierraum)

Wir freuen uns, wenn Sie vorbeikommen.

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Abschluss Erasmus Plus in Wien

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Vom 26. März bis 1. April besuchten im Rahmen des internationalen Partnerschaftsprojekts Increase (= Ict., Non-formal learning. Creativity and Research Enhance A Smarter Education) Lehrer_innen und Schüler_innen aus Italien, Polen, Litauen, Portugal und Niederlande unsere Hauptstadt. Ein Bericht über die erfolgreiche Woche, die diesmal die AHS Rahlgasse organisierte, ist derzeit im Kinderkurier zu lesen.

KLICK zum Kurier-Artikel: https://kurier.at/leben/kiku/erasmus-plus-projekt-grazie-aci-dzkujemy-obrigado-a-bedankt-dankeschoen/255.719.855

Das von der Rahlgasse eingereichte Projekt zur Förderung von strategischen Schulpartnerschaften wurde im Rahmen des Projektes Erasmus Plus der EU als eines von 50 ausgewählt. Die Frage, die sich stellt, ist, wie man Bildung innovativer und nachhaltiger gestalten kann, um Chancen für junge Menschen zu erhöhen und soziale und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. Auch die Frage, wie Schüler_innen auf eine immer unsicher werdende Zukunft vorbereitet werden können, wird diskutiert. Increase bietet die Gelegenheit, sich mit anderen Bildungssystemen auseinandersetzen und durch internationale Expertise neue Lern- und Lehrmethoden kennenzulernen. 

Zu Ihrer Information finden Sie hier eine Kurzbeschreibung des Projekts:

http://increase-erasmusplus.eu/

 

Nachhaltigkeit – DIY Projekt, 8c

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Nachhaltige DIY Projekte (do it yourself) für den Haushalt –

sustainable lifestyle @ Rahlgasse

Egal ob Kosmetika, Lebensmittel oder selbstgemachte Dünger, die Biologieprojekte der 8C umfassen einige nützliche Tipps und Tricks, um das Alltagsleben nachhaltiger zu gestalten.

Im Schuljahr 2016/17 haben die Schüler_innen der 8C im Zuge des Biologieunterrichts mit Frau Prof. Randl-Gadora einige spannende Projekte ausgearbeitet. Schon nach mehreren Wochen zeigte sich das Interesse an einem umweltfreundlichen und bewussten Lebensstil. Da einige Projekte Inspiration für viele Schüler_innen darstellten, sehen wir den Rahlgassen-Blog als gute Möglichkeit unsere Ideen zu teilen.

Selbstgewonnenes Kokosöl

Das alround Hausmittel Kokosöl ist nicht nur zum Kochen und Backen geeignet, sondern es findet auch in der Hautpflege seine Verwendung. Das Projekt zweier Schülerinnen Öle selbst zu gewinnen, beinhaltet auch eine Anleitung zur Herstellung von Kokosöl.

Öle

Frischkäse aus der eigenen Küche

Wenn der Frischkäse aus dem Supermarkt einfach nicht mehr schmeckt und man ihn gerne an die eigenen Vorlieben anpassen möchte, hier ein einfaches Rezept für den hauseigenen Brotaufstrich.

Frischkäse

Einfache Peelings für glatte Haut

Fein und klein bringt großes „Oh nein“. Ein Projekt, welches die negativen Folgen von handelsüblichen Peelings bearbeitet und Rezepte beinhaltet, um diese zu vermeiden.

Peeling

„No Poo“- Haare waschen mit Mehl?

Nein, du hast dich nicht verlesen. In diesem Projekt klärt eine Schülerin über die negativen Seiten von konventionellen Shampoos auf und erzählt von der Methode „No Poo“, bei der man sich seine eigene nachhaltige Haarpflege-Routine erstellen kann.

No Poo

DIY Waschmittel

Hast du dich schon immer gefragt, was in deinem Waschmittel eigentlich enthalten ist und ob man seine Wäsche nicht auf andere Weise sauber bekommt?
Das Projekt dieser Schülerin klärt über herkömmliche Waschmittel auf und zeigt, wie man sich eigenes Waschmittel herstellen kann.

WaschmittelPeeling

Bier als Dünger

Dieses Projekt beschäftigt sich nicht nur damit, wie Bier als Dünger wirkt, sondern es behandelt auch die negativen Folgen von anorganischen Düngemittel auf die Umwelt und stellt ein ausführliches Versuchsprotokoll mit Tipps zur Verwendung von organischen Düngern zur Verfügung.

Bier als Düngemittel

Die Wurmkiste

Wenn der Restmüll schon übergeht und du es satt hast so viel zu entsorgen, dann hol dir am besten Hilfe von unseren kleinen Freunden, den Kompostwürmern.

Wurmkiste

HPV-Projekt der 6. Klassen

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CODE-IT PROJEKT: Human Papilloma Viren

Am Montag, dem 30.1.17 waren die 6. Klassen in die Sky Lounge der Uni Wien eingeladen, um an der Abschlussveranstaltung des Code-IT Projektes teilzunehmen.
 Anfangs wurde über die ausgewerteten Daten und auch über die Hintergründe geredet und es wurden sowohl von SchülerInnen als auch von den LeiterInnen von Code-IT Ergebnisse präsentiert.
 Es war sehr interessant und auch ein kleiner Triumph, dass das Projekt so gut gelaufen ist.
 Anschließend wurden uns noch drei verschiedene Workshops vorgestellt, worauf eine kurze Pause folgte.
Wir hatten die Möglichkeit zwischen den Workshops zu wählen und ich habe mich für den über Schlaf entschieden.
 Es ging um den Einfluss des Handys und dessen Bildschirmhelligkeit auf die Schlafqualität. Es war sehr interessant und wir haben (ich spreche jetzt für alle Anwesenden), schätze ich, alle einiges gelernt.
Anschließend darauf gab es noch einmal ein Zusammentreffen und ein kurzes Aufklären und eine Verabschiedung.
 Als Abschluss gab es für alle Mittagessen und das war das Ende unseres Projektes.
 Ich fand es grundsätzlich sehr gut und auch, dass wir bei etwas Größerem mitwirken konnten, hat mir gefallen.

Lena Seidlmann

Das HPV-Projekt der 6. Klassen im Oktober hat schon im Vorhinein für viel Aufregung gesorgt. Von den SchülerInnen wurde verlangt, Pressetexte nach einem bestimmten Schema zu codieren, um sie danach auswerten zu können. Die Nachbesprechung des Projekts fand in der mathematischen Fakultät Wien statt. Der Workshop der ProjektleiterInnen begann um 9 Uhr in der Sky-Lounge der Fakultät. Es wurde sehr reflektiert über das Citizen Sience Programm (=Forschung mit Laien) berichtet, auch unsere Kritikpunkte wurden angeführt. Bereichert wurde der Vortrag auch durch die SchülerInnen der AHS Rahlgasse, welche die Auswertungen der bearbeiteten Presse präsentierten. Nach der aufschlussreichen Besprechung wurden drei weitere Workshops von verschiedenen UniversitätsprofessorInnen angeboten, welche zukünftig auch mit dem Citizen Science Programm arbeiten wollen. Uns sprach der Social Media Workshop, geleitet von einer Politikwissenschaftlerin, am meisten an. Der Auftrag war, unsere Facebook Timelines auf politische Meldungen hin zu untersuchen und die Ergebnisse anschließend zu präsentieren. Wir befassten uns vor allem mit den kontroversen Diskussionen, welche mit dem Post in Verbindung gebracht wurden. Der Workshop war sehr unterhaltsam und interessant gestaltet. Zum Schluss gab es noch eine Nachbesprechung zu den drei Workshops, welche sich eventuell zu neuen Citizen Science -Programmen entwickeln werden. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf neue und vielseitige Citizen Science Projekte freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Nura Nefzi & Laura Schedel 6A