La 4C à PARIS (20.- 24.5.2019)

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Am 20.05.2019 machten wir ,die 4c und unsere Lehrpersonen Frau Prof. Stefan und Frau Prof. Posarnig, uns auf den Weg nach Paris. Nach einem zweistündigen Flug landeten wir auch schon in Frankreich und erreichten unsere schöne Jugendherberge in der Nähe der Oper.

Während unseres Aufenthalts in Paris lernten wir die Sprache und die Kultur des Landes besser kennen. Wir trafen unsere Brieffreund_innen vom Collège Fénelon, mit denen wir einen Tag verbrachten. Außerdem besuchten wir zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm, den Louvre, die Sacré Coeur, die Madeleine, das französische Parlament….

Vor den Monumenten spielten wir Fremdenführer_innen – wir hatten vor der Reise zu zweit Informationen gesammelt, die wir der Klasse vortrugen. Wir hatten auch eine Führung im Parfum Museum und machten eine Fahrt entlang der Seine.

Der Besuch des Musée d‘Orsay war sehr interessant, weil wir im BE Unterricht einiges über die Maler des Impressionismus und Expressionismus gelernt hatten und die Gemälde wieder erkannten.

Für uns war es eine sehr schöne und ereignisreiche Reise, die großen Spaß gemacht hat.

(Kiara & Maria)

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Das Treffen mit unseren Brieffreund*innen

Am Donnerstag gingen wir sofort nach dem Frühstück zur Schule unserer Correspondants, mit denen wir seit dem letzten Jahr über Briefkontakt hatten. Wir durften bei zwei Unterrichtsstunden dabei sein. Dafür teilten wir uns in kleine Gruppen auf und beobachteten die verschiedensten Fächer. In den meisten Stunden  verstanden wir nicht sehr viel, doch im Deutschunterricht waren wir dafür umso besser.

Nach den zwei Unterrichtsstunden und einer Pause gingen wir zusammen in einen Park nahe der Schule. Die französischen Schüler und Schülerinnen hatten ein kleines Picknick für uns vorbereitet. Wir hatten ihnen eine kleine typische österreichische Süßigkeit mitgebracht.

Im Anschluss redeten wir miteinander, um unsere Deutsch- und Französischkenntnisse zu verbessern. Dazu hatten wir Interviewfragen vorbereitet. Dadurch lernten wir uns besser kennen und erfuhren von ihren Familien, Hobbys und mehr. Dann genossen wir zusammen das schöne Wetter und spielten gemeinsam verschiedene Ballspiele.

Als wir uns voneinander verabschiedeten tauschten einige Telefonnummern aus oder beschlossen, sich gegenseitig in den Sommerferien zu besuchen.

(Ronja & Emma)

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„Wer nicht lacht, hat schon verloren“

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Das war der Titel des Theater-Abends, den die Schauspieler*innen unserer ersten Klassen ihren Eltern, Großeltern, Geschwistern, Tanten, Onkels, Anverwandten und Bekannten am 23. Mai 2019 im Mehrzweckraum der Schule darboten.

Gespielt wurden 6 Szenen, die von den Kindern im Rahmen der unverbindlichen Übung „Darstellendes Spiel“ (Leitung: Günther Reiter) ersonnen, geschrieben und einstudiert wurden. Es handelt sich dabei vorwiegend um Komödien, die teilweise bis ins Absurde und Groteske überzeichnet wurden. So zerstörte eine „große, gelbe Blume, die genau so ausschaut wie in einem Traum“ die Zauberkünste einer nur vordergründig bösen Hexe, ein vermeintlicher Dieb entpuppte sich als Schutzmann, Putzmann, Zaubermann, Saubermann…. oder was war er noch gleich?, eine große Schwester schoss ihre anstrengende jüngere zum Mond, um ihr nach kurzer Zeit der Langeweile zu folgen, die Schokolade des französischen Greißlers Jean-Pierre schmeckte einer kroatischen Kinderbande doch am besten, man warf in einer weiteren Szene einen Blick in das hochsensible Gemüt eines mit Rosen bedachten Mode-Models und die Fingerabdruckerkennungsmaschine schließlich brachte unvorhergesehen den Meister in Lebensgefahr. Dass er zu guter Letzt Zuflucht im Publikum fand, ließ eben dieses erleichtert aufatmen.

Die vergnügten Zuseher*innen honorierten die engagierte und unterhaltsame Darbietung der Schauspieler*innen mit tosendem Applaus. Dies wiederum motivierte das Ensemble dazu, die Theaterstücke auch für Kolleg*innen und Lehrer*innen aufzuführen. Deshalb gab es  am 24. Mai sowie am 7. Juni vormittags zwei ebenso kurzweilige wie umjubelte Zusatzvorstellungen.

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Noch mehr Tiere sind schon da

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Schüler*innen erzählen Tiergeschichten für Kinder

Vorwort: Kindergeschichten als Unterrichtsprojekt

Im Rahmen des Deutsch-Unterrichts lasen wir Ephraim Kishons Satire „Alle Tiere sind schon da“.

Da die Texte der Buben und Mädchen der Klasse 3 C bei Schularbeiten stets überdurchschnittlich gut gelangen, Hausübungen und andere Geschichten, die ohne Zeitdruck zu verfassen waren, sogar noch besser, ließ ich mich zu der Behauptung hinreißen: „So eine Geschichte, wie sie Kishons Verleger fordert, könnt ihr auch. Nur besser…“

Dies spornte die Jugendlichen an, ihre eigene Erzählung mit einem Tier und, wenn möglich, einem Jeep zu erfinden und niederzuschreiben. Schlussendlich sollte sie in eben diesem kleinen Büchlein gesammelt herausgegeben werden.

Als Ergebnis des Projekts sollen die Erzählungen, die ohne jeglichen Beurteilungsdruck  geschrieben wurden, die Autor*innen an die Herausforderung, den Spaß und die Freude beim Verfassen der Geschichten erinnern.

Und selbstverständlich müsst ihr, liebe Leser*innen, auch testen, ob die Geschichten tatsächlich dazu taugen, Kindern vorgelesen zu werden.

Viel Spaß bei der Lektüre wünscht

Günther Reiter, Deutsch-Lehrer der 3 C

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Rahlgasse präsentiert Konzept der Gendersprecher_innen

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Die Rahlgasse stellte am 4. Juni 2019 ihr Konzept der Gendersprecher_innen im Rahmen des Speed-Datings „Geht mich nix an! Partizipation als Basis für Demokratie“ (Organisation: ZAG Politische Bildung Wien) im AK Wien-Festsaal vor und erntete dort nicht nur Applaus, sondern führte auch spannende Gespräche zur Thematik! Ein großes Dankeschön gilt unseren Gendersprecher_innen, die mit dabei waren!

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Weitere Informationen:

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Erasmus+ Jahrestagung

Frau Prof.in Helm war am 8.5. zur Erasmus+ Jahrestagung in Wien eingeladen, um über Erfahrungen der AHS Rahlgasse mit dem Programm Erasmus Plus zu berichten.
Lesen Sie hier den im Rahmen der Tagung präsentierten Text:

Junge Menschen spielen Theater

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Foto Schauspieler_innen

Schüler*innen der AHS Rahlgasse – aus dem Wahlmodul „So ein Theater!“ – und Studierende des 2. Jahrganges SCHAUSPIEL der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien gestalteten nach Motiven von Friedrich Schillers KABALE UND LIEBE einen gemeinsamen Theaterabend unter dem Titel RANDALE UND LIEBE.

Profis und Nichtprofis machten sich am 24. Mai 2019 auf, um Vaterbeziehungen und Elternkonflikte auf die Bühne zu bringen. Im Volx/Margareten beeindruckten die jungen Studierenden vor allem durch ihre großartige Bühnenpräsenz in der Regie von Frank Panhans.
Die Theaterpädagogin Konstance Cauers arbeitete vor allem mit den Schüler*innen der AHS Rahlgasse und vermittelte ihnen so nicht nur eine neue Form von Theater, sondern bildete sie auch in Stimmführung und Ausdruck.

Alle waren sich einig: Es war ein gelungener Abend – mit 2 Vorstellungen –, der gezeigt hat, dass Jugendliche heute durchaus für das Theater zu begeistern sind. So lautete das Fazit einer 17-jährigen „Nachwuchsschauspielerin“: „Ich habe nicht gewusst, dass Theater auch etwas mit meinem persönlichen Leben zu tun haben kann!“
(Am 27. Juni 2019 kommt das Stück RANDALE UND LIEBE in Linz – im Rahmen des „SCHÄXSPIR Theaterfestivals“ – zu einer weiteren Aufführung.)

Theresia Ladstätter

Streithelfer*innentreffen in Eggenburg

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Freitag / Samstag, 26., 27. April

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Seit dem Jahre 2001 gibt es in unserer Schule ausgebildete Streithelfer*innen, jedes zweite Jahr erweitert eine neu ausgebildete Gruppe das Team: Zeit für einen kleinen Rückblick!

Die erste Gruppe von Streithelfer*innen wurde noch von 2 externen Mediatoren ausgebildet, gleichzeitig absolvierten einige Lehrer*innen (Kolleg*innen Bauer, Listabarth, Czuray, Lörnitzo und Waschulin) einen zweijährigen Ausbildungskurs, um, gemeinsam mit einem externen Mediator, die zukünftigen Streithelfer*innen selbst ausbilden zu können. Im Laufe der Jahre stießen auch Kollege Rainer Redl und Kollegin Sigrid Diewald zum Lehrer*innenteam.

Das Konzept, ausgearbeitet von engagierten Lehrer*innen und Eltern trug und trägt Früchte: Die Streithelfer*innen sind zu einer Institution geworden, die den sozialen Schwerpunkt unserer Schule in vielerlei Hinsicht aktiv mitträgt.

Um dies zu gewährleisten gibt es im Laufe der einzelnen Schuljahre immer wieder gemeinsame Treffen bzw. ganze Tage oder Vormittage, an denen die Gruppe übt und Vorhaben, Probleme/ Organisationsformen, Wünsche und Vorgangsweisen untereinander diskutiert.

Auch heuer wurde wieder eine Gruppe von Schüler*innen der 2. und 3. Klasse ausgebildet und, wie wir es seit dem Jahr 2009 halten, verbrachten die neuen Streithelfer*innen, gemeinsam mit den „alten“ eineinhalb Tage (Freitag / Samstag) in Eggenburg. Dort wurde in der Gruppe der 12 bis  18-Jährigen, wie dem angefügten Feedback zu entnehmen ist, mit viel Energie, Freude und guter Laune gemeinsam gearbeitet, gekocht und gespielt.

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Kaan, Lukas (7a,7bc):

Da wir schon einmal in Eggenburg waren, wussten wir bereits, was uns in etwa erwarten würde. Dies hat die Vorfreude aber keineswegs verringert. Der gemeinsame Ausflug der Streithelfer*innen stellt eine Möglichkeit dar, sich mit Schüler*innen aus allen Schulstufen auszutauschen, mit welchen man sonst nicht auf so persönliche Weise in Kontakt kommen würden. Beim gemeinsamen Kochen, Billard-  und Tischtennisspielen oder einfach beim Zusammensitzen kommt man schnell ins Gespräch und tauscht sich aus.

Wir mussten des Öfteren daran denken, als wir in der dritten Klasse das erste Mal in Eggenburg waren. Damals schauten wir zu den „großen“ Streithelfer*innen auf. Lustig, wie sich die Rollen verändern können. Um so wichtiger war es für uns, unsere Erfahrungen an die nächste Generation weiterzugeben.

Lukas: Mittlerweile sind nicht nur meine beiden kleinen Geschwister Streithelfer, sondern ich bin auch mit den Lehrer*innen auf eine gewisse Weise zusammengewachsen.

In Eggenburg haben wir uns diesmal wie in einer großen Streithelfer – Familie gefühlt.

(P.S. Gilt auch für Benni, Paul und Artun.)

Emil, 2b:

Ich fand es super, dass auch fertig ausgebildete Streithelfer*innen dabei waren. Wir konnten sie sehr viel fragen.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, vor allem das Kochen war toll. In meiner Gruppe wurde zu viel Butter zur Schokosauce gegeben. Die Schokolade wurde zu warmem Schokoeis.

Ich war traurig, als es wieder ab nach Hause ging und freue mich schon auf das nächste Mal!

Emilia, 3b:

Alle neu ausgebildeten und bereits ausgebildete Streithelfer*innen verbrachten gemeinsam zwei Tage in Eggenburg. Neben aktivem Programm zur Streitschlichtung kochten alle füreinander, spielten Tischtennis, Billard, Tischfußball und vieles mehr oder genossen auch gemeinsame Zeit in der frischen Luft.

Abby, Toni, Laura (3d, 2d, 3c):

Es war sehr interessant, Erfahrungen von den älteren Streithelfer*innen zu hören.

Das gemeinsame Einkaufen und Kochen hat sehr viel Spaß gemacht (Abendessen: Pizza und Eis, Frühstück, Mittagessen: Nudelsalat, Schokofruchtspieße)

Zum Nachtisch: Zu Mittag gab es als Nachspeise Schokofondue. Die Schokolade wurde in einem Topf im Wasserbad geschmolzen.

Nicht nachmachen: Danach wurde Butter hinzugefügt und die Schokolade wurde hart! Nach vielen Stunden Rühren wurde sie wieder etwas weicher. Schlussendlich war das Fondue ein herrlicher Nachtisch.

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Lehrer*innenteam:

Auch für uns war es wieder eine sehr schöne Erfahrung, beobachten und erleben zu können, wie Schüler*innen aller Altersstufen sich gemeinsam organisieren und sich konzentriert, aber auch mit viel Spaß und Humor, dem schwierigen Thema „Streitschlichtung“ widmen.

Neben der inhaltlichen Herausforderung schaffen die Kinder und Jugendlichen bei den Teamtagen in Eggenburg scheinbar auch mühelos die Bewältigung des Alltages: Da wir in einem Selbstversorgerhaus untergebracht sind, müssen sich die jungen Menschen auf drei Mahlzeiten einigen, für die eingekauft, gekocht und nachher abgewaschen werden muss. Trotz dieses Konfliktpotentials ist die Stimmung der Gruppe die ganze Zeit entspannt und fröhlich. Danke!

Deine Stadt. Deine Ideen – Werkstadt junges Wien

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Demokratie ist keine einfache Sache, doch wer etwas verändern will, muss günstige Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und aktiv werden. 
Wir – die 1C – haben gemeinsam mit unserer Biologielehrerin und Unterstützung durch Thomas Filek und Constanze Wolfgring dieses tolle Stadtentwicklungsprojekt genutzt, um auf diesem Wege unser lebens- und liebenswertes Wien einerseits mit Medaillen zu versehen, andererseits aber auch den Ist-Stand einiger Problemzonen dieser Stadt aufzuzeigen und Lösungsideen anzubieten.
Selbstverständlich haben wir dabei unsere wichtigste Problemzone – die Rahlgasse vor unserer Schule – ganz genau in Augenschein genommen und unsere Vorstellungen von einer rauch- und autobefreiten Rahlgasse vorgebracht. Zum Schluss kam sogar der Bezirksvorsteher, Herr Rumelhart, mit seiner Crew zu uns und hat uns um unsere Meinung gefragt!
Wenn wir einen Wunsch frei haben: Kann die Rahlgasse bitte noch Fußgängerzone werden, solange wir noch Schüler*innen sind?
 
 
 

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    Text und Bilder von U. Randl-Gadora  

Lesung Elisabeth Steinkellner

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Am 24. April beehrte uns ein besonderer Gast in der Bibliothek: Elisabeth Steinkellner las für die 4D und die 4B aus ihrem neuesten Roman „Dieser wilde Ozean, den wir Leben nennen“

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Die Autorin erzählte zunächst über sich und darüber, wie sie zu ihrem Beruf kam; stellte dann kurz ihren Roman  anhand der wichtigsten Informationen vor und las anschließend einige Kapitel aus diesem, wobei sie die Lesung auch immer wieder unterbrach, um selbst Fragen an die Schüler*innen zu richten.

Am Ende der Lesung gab es dann noch die Möglichkeit für die Schüler*innen,  Fragen zu stellen oder Feedback zu geben.

Um es kurz zu machen: Wir – Schüler*innen, Lehrer*innen / Bibliothekar*innen durften einer sehr berührenden, spannenden und interessanten Lesung über zwei jugendliche Protagonisten beiwohnen, in der auch die leisen Töne nicht fehlten.

Wir bedanken uns sehr bei der Autorin!

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Schülerinnenstimmen:

Mir persönlich hat die Vorlesung sehr gut gefallen. Es war von an Anfang bis zum Ende eine sehr gute Stimmung und mir hat das Buch, aus dem sie vorgelesen hat, auch sehr gut gefallen. Mir kam vor, als wäre auch Elisabeth Steinkeller ganz in der Geschichte drinnen. Auch deshalb hatten alle ihre volle Aufmerksamkeit auf die Autorin gerichtet und waren ganz und gar gefesselt von ihrer Stimme. Bei dem Feedback haben fast alle das Buch und ihre Erzählkünste gelobt.

Ihre Stilart, wie sie das Buch geschrieben hat,  ist meiner Meinung nach eine sehr fesselnde und auch interessante Art. „Der wilde Ozean, den wir Leben nennen“ hat sie in der Ich-Form geschrieben und zwar  kapitelweise abwechselnd aus der Sicht zweier Personen erzählt. Das macht den Roman ganz besonders.

Ich finde einfach, dass Elisabeth Steinkeller ein großes Talent zum Schreiben und auch zum Erzählen hat und ich werde sicher noch mehr Bücher von ihr lesen!

Julie Kainz

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Die Lesung war für mich ein faszinierender Einblick in das Buch „Der wilde Ozean, den wir Leben nennen“.

Elisabeth Steinkeller las aus ihrem Buch vor, wie es meines Erachtens nach nur Autoren/Autorinnen aus ihrem eigenen Buch können: Während der Lesung habe ich den „Film“ des Buches gesehen, und ihre Stimme hat die Farbe zur Verfügung gestellt. Die beiden Hauptfiguren, die abwechselnd Einblick in ihr Leben gewähren, fand ich sehr interessant, da diese es mir ermöglichten aufgrund ihrer unterschiedlichen Weltansichten, die trotzdem perfekt miteinander harmonieren, in das Buch komplett einzutauchen.

Dinah

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Einige Informationen aus der Homepage der Autorin:

Elisabeth Steinkellner, geboren 1981, wuchs im südlichen Niederösterreich auf. Lange Zeit wünschte sie sich nichts sehnlicher, als Zirkusartistin zu werden. Als sie zwölf war und ihre Eltern immer noch keine Anstalten machten, sie in einer Kompanie unterzubringen, änderte sie ihre Pläne und wollte fortan Schriftstellerin werden. Oder Meeresbiologin. Oder Schaufensterdekorateurin. Nach der Matura kam es anders: Sie absolvierte eine Ausbildung zur Sozialpädagogin und ein Studium der Kultur- und Sozialanthropologie in Wien. Nebenbei entdeckte sie die Faszination des Zirkus von Neuem, schwamm in verschiedenen Meeren und dekorierte statt Schaufenstern ihre häufig wechselnden Wohnungen. Nur die Lust am Schreiben will sich in nichts anderes verwandeln lassen und begleitet sie bis heute – zieht immer wieder an ihrem Rockzipfel, schlüpft mitunter nachts unter ihre Decke und hätte am liebsten ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.

Elisabeth Steinkellners Arbeiten wurden u.a. mit dem Hans-im-Glück-Preis, dem Feldkircher Lyrikpreis, dem Ö. Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien und dem outstanding artist award in der Sparte KiJuLit ausgezeichnet. Die Autorin lebt und arbeitet in Baden bei Wien.

http://www.elisabeth-steinkellner.at/