Emoji-Zusammenfassungen

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Erraten Sie, um welches Buch es sich handelt?

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Mirjam, 4c

 

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Simon, 4c

 

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My hero academia – Kōhei Horikoshi (Ignatz, 4c)

 

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Die Entführung der Welt – Brigitte Schär (Sarah, 4d)

 

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Ilse Janda, 14 oder Die Ilse ist weg – Christine Nöstlinger (Rosa, 4d)

 

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                                                Der Chinese – Henning Mankell (Helina, 4d)

 

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Fünf Mädel erobern die Welt – Trude Payer (Theres, 4c)

 

Bildschirmfoto 2020-04-30 um 09.15.28   (Carla, 4d)

Bildschirmfoto 2020-04-30 um 11.19.39   (Farshad, 4c)

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(Marie-Sophie, 4c)

 

Bildschirmfoto 2020-04-30 um 16.52.47                (Charlotte, 4d)

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Drei Schritte zu dir – Tobias Iaconis (Madlen, 4d)

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Abby, 4d

Moderne Märchen

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Sofia, 1c

 

Rotkäppchen

Nina lebte in der Stadt, alle, die sie kannten, nannten sie Rotkäppchen, weil man sie nur mit kirschroten flauschigen Kopfhörern mit Katzenohren sah. Diese hatte Rotkäppchen von ihrer Oma zum Geburtstag  bekomme. Ein paar Jahre später wurde ihre Oma krank. Rotkäppchens Mutter sagte ihr, dass sie ihre Oma besuchen sollte und ihr gleich etwas mitbringen könnte.

Also machte Rotkäppchen sich mit dem Roller auf den Weg zur Großmutter. Sie schaute auf den Boden und als sie aufschaute, wusste sie nicht mehr, wo sie war. Sie sah eine Frau, ging zu ihr und fragte sie: „Wissen Sie den Weg zur der Woodstraße?“ „ Ja, warum?“, fragte die Frau. „Ich gehe meine Oma besuchen“, sagte Rotkäppchen „Oh, ok also die Straße hinauf und dann links. Welche Nummer hat sie denn?“ Rotkäppchen vergaß, dass sie die Person nicht kannte und sagte ihr die Nummer, ihren Namen und das, was sie der Großmutter mitbringen möchte. Dann schlug ihr die Frau vor, dass sich die Großmutter sicher über einen Strauß schöner Blumen freuen würde. Also machte Rotkäppchen sich auf den Weg zum Blumenladen. Währenddessen ging die Frau zum Haus der Großmutter, klopfte an und die Großmutter fragte: „Wer ist da ?“ Die Frau antwortete: „Rotkäppchen und ich bringe dir einen Kuchen, einen guten Wein und Blumen.“ „Ach, du bist es, komm rein mein Schätzchen, ja komm rein. Sag deiner Oma guten Tag.“ Als die Großmutter den Schatten der Frau sah, sagte sie überrascht: „Du bist aber groß geworden, seitdem wir uns letztes Mal getroffen haben. Ist die Zeit denn so schnell vergangen?“ Die Frau näherte sich dem Bett und holte ihre Betäubungsmaschine heraus, schoss auf die Großmutter, legte sie in den Schrank, nahm das zweite Schlafgewand aus dem Schrank, zog es an und legte sich in das Bett. Ein paar Minuten später kam das echte Rotkäppchen und dachte bei sich: „Komisch, Großmutter lässt sonst nie die Gartentür offen und schon gar nicht die Haustür.“ Als sie rein ging, rief Rotkäppchen: „Hallo, Großmutter bist du hier?“ „Hallo, mein Schätzchen, komm doch her zur Großmutter und sag Hallo“, sagte die Dame im Bett und legte die Betäubungsmaschine unter die Bettdecke, als Rotkäppchen zu ihr ging. Nun stand Rotkäppchen vor ihr, blitzschnell nahm die Frau die Betäubungsmaschine und schoss auf sie, legte sie zur Großmutter in den Schrank, legte sich ins Bett und schlief selber ein. Eine Stunde später kam die Briefträgerin, weil die Großmutter immer raus kommt, rief sie: „Hallo, Post ist da.“ Da niemand antwortete, rief sie noch einmal und das wiederholte sich 5x, dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und ging rein. Als sie in das Bett sah, lag nicht die Oma darin, sondern eine fremde Frau. In dem Moment lies die Betäubung nach und  Rotkäppchen trommelte gegen die Tür vom Schrank. Von draußen öffnete die  Briefträgerin die Tür und danach, als Rotkäppchen und die Großmutter draußen waren, riefen sie die Polizei an. Diese nahm die Frau fest.

Als sie weg war, durfte die Briefträgerin mit Kuchen essen, weil sie sie gerettet hat. Alle waren glücklich und gingen ihre Wege.

ENDE

Aino, 1c

 

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Emma, 1c

 

Noah1

Noah2

Noah 3

Noah, 1e

Modernes Märchen

Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, welches jeder kannte. Es hieß Margarete, aber jeder nannte sie Babuschka. Sie lebte ganz friedlich alleine in New York. Als sie ein paar Kekse aß, läutete ihr Handy.

Es war ihre Oma Luca, sie sagte: „Könntest du mir bitte Sushi mitbringen?“ Also machte sich Babuschka auf den Weg. Auf der Straße begegnete sie einem Mann, den sie immer beim Einkaufen traf, aber nie angesprochen hatte. Aber heute wollte sie es machen. Also nahm sie all ihren Mut zusammen, als er sie ansprach: „Wo gehst du denn hin?“  Babuschka antwortete: „Zu meiner Oma, Blumenstraße 39. Ich bringe ihr Sushi vom noblen Restaurant Superschick, weil nur sie es sich leisten kann.“  Es war schon Nachmittag und Babuschka musste sich beeilen. Der Mann aber schrie ihr noch hinterher: „Nimm doch deiner Oma noch was zu trinken mit. Da vorne ist noch ein Getränkeautomat.“ Also kaufte sie noch eine Cola und legte noch frisches Obst dazu.

 Danach beeilte sie sich zu ihrer Oma zu kommen. Als sie angekommen war, fand sie ihre Oma im Bett vor. Margarete stutzte und fragte verwundert: „Großmutter, du hast ja deine Haare verloren. Warum hast du eine Glatze?“ Die Großmutter antwortete: „Wegen Corona, hat ja kein Frisör offen.“ „Und warum hast du einen Bart?“ „Wir haben uns schon 2 Jahre nicht gesehen, da passiert so was“, meinte die Großmutter. Da sah Babuschka noch was: „Und warum hast du hier ein Seil?“ „Damit ich dich besser fesseln kann!“ Auf einmal schnappte die Großmutter das Mädchen und fesselte sie nicht sehr sanft im Schrank, wo sie zu ihrer Verwunderung ihre eigentliche Oma erblickte. Das Mädchen war so erfreut, Luca zu sehen. Der Einbrecher sperrte den Kasten ab und machte sich schmatzend an das Sushi heran. Nach dem genüsslichen Essen befiel ihn unendliche Müdigkeit und er schlief schnarchend ein. Nach einer Weile läutete es an der Türe, aber niemand machte auf. Es war die Polizei, genauer gesagt zwei Polizeibeamte. Sie hörten, wie aus der geschlossenen Wohnung Hilfeschreie kamen.

Die zwei Polizisten brachen die Wohnung sofort auf. Schell fanden sie heraus, dass die Schreie aus einem Schrank kamen. Mit einer Eisenstange brachen sie die Kastentür auf und befreiten Margarete und Oma Luca.

Da erwachte plötzlich der Einbrecher aus seinem genüsslichen Schlaf. Erschrocken schrie er: „Hey, haut ab!“ Doch der Mann wusste nicht, mit wem er sich anlegte. Ein Polizist schoss sofort mit einem Betäubungsschuss auf den glatzköpfigen Mann. Luca und Babuschka waren froh, befreit worden zu sein und bedankten sich bei den Polizisten. Der Einbrecher aber wurde in das Gefängnis überstellt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann essen sie noch immer Sushi.

Leander, 1c

 

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Flora, 1e

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Sinah, 1c

 

Rotkäppchen

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Anais, 1c

Rotkäppchen

Eines Tages bekam ein Mädchen eine rote Kappe, rote Schuhe und ein rotes “cape“ für die Faschingsparty von ihrer besten Freundin. Die Faschingsparty war aber erst in zwei Wochen.

Rotkäppchen gefiel das Gewand aber so sehr, dass sie es unbedingt für die Schule anziehen wollte. Als sie in der Schule ankam, lachten sie alle aus und gaben ihr den Namen “Redcape“, so nannte sie ab diesem Tag jeder.

Eines Tages war die Mutter von Redcape auf einer Geschäftsreise. Die Mutter hinterließ einen Brief, in dem stand, dass Redcap in dieser einen Woche, in der die Mutter weg war, zweimal zu Oma gehen soll. Zuerst fand sie das nicht schlimm, bis sie das erste Mal den Weg gehen musste. Er führte durch den Wald und es war in dem Wald sehr dunkel. Es war so dunkel, dass Redcape mit einer Laterne gehen musste, obwohl es mitten am Tag war. Plötzlich begegnte sie einem Jäger, er sagte: ,,Gehe nicht weiter in den Wald, dort ist es gefährlich.“ Aber Redcape wollte ihrer kranken Oma die Medizin bringen und sagte: ,,Ich möchte doch nur meine Oma besuchen und ihr ihre Medizin bringen.“ Der Jäger sagte trotzdem, dass sie lieber nicht alleine gehen sollte. Also ging er mit Redcape mit. Nachdem sie zehn Minuten gegangen  waren, sagte der Jäger: ,,Ich habe ein Auto, das Problem ist nur, dass es nur einen Sitz hat.“ Redcape meinte, dass es kein Problem ist. Sie wusste, das Jäger Besseres zu tun haben als kleine Mädchen durch den Wald zu führen. Redcape verabschiedete sich vom Jäger und ging weiter. Redcape dachte, dass der Jäger in die andere Richtung als sie fährt. Sie dachte sich: ,,Das ist ja mal ein unhöflicher Mann, er hätte mir wenigstens sagen können, dass er in dieselbe Richtung fährt, dann wäre ich bereit gewesen, hinten neben dem ganzen Gerümpel zu sitzen.“ Sie ging trotzdem weiter. Als sie endlich beim Haus ihrer Oma ankam, klingelte sie. Niemand machte auf. Redcape klingelte erneut, eine Stimme rief :,,Komme schon!“ Die Tür öffnete sich. Sie umarmte ihre Oma, sie tranken Tee und tratschten über dies und das. Bald musste Redcape wieder gehen. Sie fand es schön bei Oma und der Rückweg war auch gar nicht gruselig.

Sie freute sich, wenn sie in zwei Tagen wieder zu ihrer Oma durfte. Diese zwei Tage vergingen so langsam. Aber dann war es soweit. Redcape nahm einen Korb und füllte ihn mit Essen, frischen Teebeuteln und so weiter. Über eine Sache machte sich Redcape die ganze Zeit Gedanken: Der Jäger meinte, dass der Wald, durch den sie muss, gefährlich sei. Aber ihr  war nichts Gefährliches aufgefallen, sie hielt es für einen dummen Scherz. Glücklich ging sie zur Großmutter. Plötzlich lief ein Reh vor ihrer Nase über den Weg. Sie wusste nicht, warum das Reh so schnell rannte, doch plötzlich sprang ein riesiger Wolf aus dem Gebüsch. Redcape dachte, der Wolf würde sie wegrammen, aber  er sprang elegant über sie drüber. Zuerst fand sie das Ereignis toll, doch dann schoss ihr  ein Gedanke durch den Kopf: In diesem Wald gab es wilde, hungrige Wölfe. Plötzlich erschien ihr alles um sie herum dunkel und schwarz. Aus jedem Busch könnte in jeder Sekunde ein hungriger Wolf springen. Mutig ging sie weiter und summte ein Liedchen vor sich hin, damit sie nicht komplett verrückt wird. Als sie sich gerade beruhigt hatte, stand ein Wolf vor ihr. Er knurrte böse. Redcape fiel fast um, der Wolf sagte aber: ,,Hab keine angst, ich habe gehört, du musst zu deiner Oma und ihr Essen bringen. Redcape antwortete: ,,Ja, das stimmt. Der Wolf sagte: ,,Dort drüben ist eine riesige Blumenwiese. Redcape sagte.,, Wirklich, danke ich werde gleich dort nachschauen.“ Sie ging an den Platz, über den der Wolf sagte, dass da Blumen wachsen würden. Aber da war nicht das kleinste Blümchen. Redcape ärgerte sich, aber sie setzte ihren Weg fort. Als Redcape bei ihrer Oma ankam, sagte sie: ,,Oma, ich habe Tee für uns mitgebracht.“ Die Großmutter meinte aber: „Ich mag keine Tee.“ Redcape sagte: ,,Aber das ist derselbe Tee wie letztes Mal!“ Die Großmutter meinte: ,,Ach so, ja.“ Sie tranken und machten dasselbe Programm wie letztes Mal. Doch dann fiel Redcape etwas auf. Sie fragte: ,,Oma, warum sind deine Augen so groß?“Großmutter antwortete: ,,Damit ich dich besser sehen kann.“ Redcape fragte: ,,Warum ist denn deine Nase so groß?“Oma antwortete: ,,damit ich dich besser riechen kann.“ Redcape fragte: ,,Warum ist denn Mund so groß?“ Da antwortete Großmutter: ,,Damit ich dich besser…FRESSEN KANN“, sagte sie, sprang auf und riss sich die Kleidung vom Leib. Redcape sah, dass es gar nicht die Großmutter war, sondern der Wolf. Er sagte: ,,Dich werde ich genauso verschlingen wie deine Großmutter.“ Oh nein, das wirst du nicht, sagte Redcape und trat den Wolf fest in den Bauch. Dem  Wolf wurde so schlecht, dass er sich übergeben musste und plötzlich lag die Großmutter da. Da platzte der Jäger mit seinen Kollegen herein. Er führte den Wolf weg.

Alle waren glücklich und lebten bis an ihr Lebensende.

Valerie, 1c

 

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Benjamin, 1c

 

Moderne Geschichte vom Rotkäppchen!

 

Rotkäppchen

mein Blog!

Hallo Leute,ich bin es Rotkäppchen und ich werde euch heute  eine furchtbare Geschichte erzählen. Falls ihr euch fragt, warum ich Rotkäppchen genannt werde, erkläre ich es euch kurz. Meine Oma liebt mich mehr als alles andere und so schenkte sie mir einmal eine rote Mütze. Und weil ich die Mütze nicht mehr ablegen wollte, nannten mich alle Rotkäppchen. Hat das jeder verstanden? Wenn ja, dann beginne ich jetzt mit der Geschichte!

 

Es war  ein wunderschöner Sonntagmorgen und ich lag in meinem Bett und hörte den Vögeln beim Zwitschern zu! Doch plötzlich wurde der schöne Gesang unterbrochen. Meine Mutter stürmte in mein Zimmer und sagte: „Guten Morgen Schatz! Deiner Oma geht es ein bisschen schlecht. Könntest du ihr etwas zu essen bringen?“ Natürlich sagte ich: „Ja na klar!“ Ich zog mich an schlüpfte in meine Schuhe, während meine Mutter mir einen kleinen Rucksack vorbereitete. Darin befand Käse, Wurst, Brot und eine Kanne Tee. So zog ich los. Ich ging fröhlich durch die Straßen von Bad Aussee und kam dann in den Wald.

Aber ich wusste nicht, wer oder was mich dort erwarten würde!

Am Waldrand kam mir dann der Franz aus unserem Dorf entgegen und sagte: „Guten Tag, Rotkäppchen.“

„Oh, guten Tag Franz!“,antwortete ich.

„Wohin geht es denn so früh?“

„Zur Oma.“

„Was trägst du denn in deinen Rucksack?“

„Viele gute Sachen natürlich. In der Früh musste ich mich schnell zusammenpacken, um zur Oma aufzubrechen!“

„Aha, wo wohnt denn deine Oma?“

„Noch eine gute halbe Stunde von hier entfernt.Ihr Häuschen ist schimmernd weiß und steht unter einer großen Eiche!“

„Da muss es aber schön sein, oder?

„Ja sogar sehr!“

Dann gingen wir langsam immer weiter und weiter. Da sagte plötzlich der Mann: „Schau mal wie schön die Blumen dort im Wald sind.“ Da dachte ich mir, dass meine Oma sich  darüber freuen würde und hopste los! Als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass Franz weggegangen war und dachte mir nichts  dabei. Also lief ich zum Weg und ging weiter. Als  ich dann endlich ankam bemerkte ich, dass die Tür offenstand und ging hinein. Was für ein Chaos. Schränke standen offen, Mäntel lagen am Boden, zerschlagenes Geschirr war am Boden zerstreut. Von meiner Oma keine Spur! Plötzlich sah ich den Franz in einer Schublade herum wühlen. Mir wurde ganz schlecht vor Angst, er war tatsächlich ein Dieb! Ich stürmte hinaus. Doch plötzlich hörte ich eine leise Stimme um Hilfe rufen. Das ist meine Oma, schwirrte  es mir durch den Kopf! Ich konnte nicht lange überlegen, weil Franz plötzlich mich von hinten packen wollte. Aber ich wich aus und lief so schnell ich konnte in Richtung Bad Aussee. Ich rannte direkt zur Polizei. Dort angekommen, erzählte ich den Polizisten die Geschichte. Die Polizisten glaubten mir sofort und kamen mit mir zu dem Haus meiner Oma. Da wollte der Franz sich schon fast aus dem Staub machen. Aber die Polizisten konnten ihn noch fassen.

Sofort befreite ich meine Oma aus dem Keller  und umarmte sie fest. Als dann alles vorbei war, konnte ich endlich zusammen mit meiner Oma Zeit verbringen, auch wenn der Schock groß war. Mit Fremden spreche ich nicht mehr so schnell!

 

Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen, und wenn ja dann lasst noch einen Like da und bis zum nächsten Mal!!! 😀

Sophie, 1c

 

 

Bildschirmfoto 2020-04-29 um 22.58.38Dorian, 1e

 

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Filip, 1e

 

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Emma, 1e

 

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Klara, 1e

 

Thimo1

Thimo2

Timo, 1c

 

Märchen Philip Lehner

Philip, 1e

Simon Wirnsperger

Simon, 1e

 

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Olivia, 1e

 

Es war einmal ein kleines Mädchen, dessen Namen man nicht wusste. Deswegen nannten sie alle Redcap, weil sie immer eine rote Mütze trug.

Eines Tages rief Recaps Oma sie an und sagte: „Hi, Redcap, kannst du mir von diesem leckeren Döner-Laden einen Döner mit allem und eine Cola mitnehmen?“ „Ja klar Omi, mach ich!“ brüllte Redcap zurück. Also machte sich Redcap auf den Weg zum Döner-Laden, holte die eiskalte Cola sowie den Döner und zahlte mit dem schwierig erarbeiteten Geld ihrer Eltern. Aber Redcap musste noch durch die ganze Stadt gehen. Nach ein bis zwei Minuten Stöhnen machte sie sich auf den Weg. Als sie bei einer kleinen Gasse vorbeiging, stürmte jemand heraus und sagte: „Du mit der roten Mütze, wohin gehst du?“ Redcap antwortet: „Zur Omi in der Odo.“ „Was ist die Odo?“ fragte der Mann: „Hä, was meinst du, ach so die Odo ist die Obere Donaustraße, Stiege 2, Tür 10!“, sagte Redcap. Plötzlich rannte der Mann los in Richtung Odo, also machte sich Redcap auch auf den Weg. Nach einer Stunde kam sie bei ihrer Oma an und stürmte in das Haus rein. Redcap fragte ihre Oma: „Warum hast du einen Bart?“ „Weil ich dich überraschen mag!“, antwortete Oma. Redcap fragte auch noch: „Wieso hast du eine Glatze?“ „Hast du schon von dem Corona-Virus gehört, der soll bald kommen und dann haben keine Friseure mehr offen, deswegen habe ich lieber eine Glatze als so lange Haare wie Rapunzel!“, antwortete Oma. In dem Moment klingelte es. Redcap rannte sofort zur der Tür und dort stand ein dicker Polizist. Der Polizist fragte: „Darf ich reinkommen?“ „Ja, das darfst du, Polizist!“, sagte Redcap. Also stürmte der Polizist rein und sagte: „Rote Kappe, der im Bett ist ein Bankräuber!“ „Nein ist er nicht, das ist meine Omi!“ sagte Redcap. Aber der Polizist hörte nicht auf sie und nahm ihn trotzdem mit. Redcap schrie: „Und, wo ist jetzt meine Omi?“ „Hier“, sagte eine leise Stimme. Redcap riss sofort den Schrank auf und drückte ihrer Oma den Döner und die Cola in die Hand. Dann ging Redcap wieder.

Wenn Redcap am schlechtem Essen nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute.

Theo, 1c

 

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Paula, 1e

Feministische Märchen

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Taten sind wichtiger als Bezeichnungen

Es war einmal eine Hexe, die wohnte in einem Wald nahe eines kleinen Dorfes. Es gab nur ein paar Bewohner des Dorfes, die von ihrer Existenz wussten, doch diese Handvoll Leute vertrauten ihr nicht. Eigentlich ist die Hexe namens Minerva eine nette, hilfsbereite und vertrauensvolle Person. Sie lebte in einer kleinen und  bescheidenen Hütte in einem dunklem Wald, weil sie von den Menschen gejagt wurde, da sie anscheinend Unglück bringt, wenn man ihr begegnet.

In ihrer Hütte hingen viele Bündel Heilkräuter, keine Giftkräuter, wie es die Dorfbewohner vermuteten. In einer Ecke lag ihr Besen, mit dem sie fliegen konnte.

In dem kleinem Dorf passierte etwas Schreckliches , der Bürgermeister steckte sich mit Corona Virus an. Kein Arzt konnte etwas dagegen tun. Die Boten des Dörflein ritten weg, um Hilfe zu holen. Aber es kam keine. Diese Botschaft kam auch der Hexe zu Ohren und sie machte sich gleich auf den Weg zum Dorf. Als sie dort ankam, wurde sie nicht gerade nett empfangen. Ein paar Leute hatten so viel Angst vor der Hexe, dass sie sich in ihren Häusern versteckten. Da sagte die Hexe: „Lasst mich zu eurem Bürgermeister, ich will ihn heilen!“ Eine der Wachen erwiderte:„ Wir sind doch nicht dumm, du willst ihn nur vergiften!“ Da kam einer der Ärzte und sagte:„ Der Bürgermeister will, dass die Hexe kommt, es ist seine einzige Hoffnung, zu überleben!“ Als Minerva ins Krankenlager kam, wurde ihr aber nur unwillig der Weg zu dem Bürgermeister gezeigt. Sie kniete sich neben seine Liege und gab ihm ihre Kräuter. Es war eine Medizin, die schnell wirkte und deshalb war der Bürgermeister bald gesund.

Die Hexe wurde nun vom Bürgermeister und dem weisen Rat der Vier zur neuen Heilerin des Dorfes ernannt. Sie durfte ab jetzt im Schutz der Siedlung leben und musste sich nicht mehr vor den Menschen fürchten, weil die Dorfbewohner sie nicht mehr jagten, sondern ihr Misstrauen verloren hatten, weil sie das erste Mal mit eigenen Augen gesehen hatten, dass diese Hexe etwas Gutes tat.

Alexander, 1c

 

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Geschichten aus dem Homeschooling

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Die verbotene Liebe

In einer fernen Galaxis namens Netro sind vier Planeten. Dort lebten magische Wesen. Eines der Wesen war mächtig, sehr mächtig, es war eine Göttin und ihr Himmelsdelphin. Auf einem wunderschönen weißen und hellen Planeten umrundet von Wolken lebten sie. Auf einem unbekannten blauen Planeten  mit einem gelben Ring, wie beim Saturn, wohnten magische Wesen mit Flügeln und goldenen Reifen über dem Kopf. Man nannte sie Engel. Einen schwarzen Planeten gab es auch, Wesen mit einem langen Schwanz und Hörnern in Rot lebten dort. Teufel nannten sie sich. Einer war so wie Yin und Yang, eine Seite blau und die andere schwarz.

In der Galaxis gibt einen Planeten, wo alle hinreisen durften, namens Yin und Yang dort beginnt unsere eigentliche Geschichte.

An einem Fest sah ein Engelsmädchen ein Teufelsmädchen und sie verliebten sich ineinander, aber sie wussten, dass es nicht erlaubt war. Am nächsten Tag trafen beide sich dort wieder. „Treffen wir uns morgen mit Essen hier?“, fragte das Engelsmädchen. „Ok“, sagte das Teufelsmädchen. Jeder von ihnen brachte Essen und ein Geschenk mit. Der Engel überreichte dem Teufel ihr Geschenk, das Teufelsmädchen machte es sofort auf, im Geschenk war ein Magmaschleim als Haustier. Der Teufel überreichte dem Engelsmädchen das Geschenk, aus dem Geschenk sprang sofort ein Grasschleim-Tier heraus. Sie bemerkten nicht, dass der Himmelsdelphin sie beobachtete. Als er sah, dass sie sich gegenseitig Geschenke gemacht hatten, sauste er los und erzählte es der Göttin, die daraufhin sehr wütend wurde. Sie schloss den Planeten Yin und Yang, damit sie sich nicht mehr trafen konnten.

Das nächste Fest stand bevor und alle wurden wütend, weil sie ihr Fest nicht feiern konnten, also überdachte sie ihre Entscheidung nochmal. Als das Engelsmädchen und das Teufelsmädchen Hand in Hand in ihren Tempel kamen, erzählten sie ihr, dass es nichts an ihrem Schicksal ändern würde. Also nahm sie das Schloss wieder ab und nach dem Fest wurde eine Hochzeit gefeiert. Die Galaxie leuchtete noch heller und stärker als je zuvor.

Aino, 1c

Homeschooling – 4. Klassen

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Ein typischer Tag:

Mein typischer Tag? Nunja, an einem typischen Wochentag, wie wir ihn kannten, würde ich vermutlich in die Schule gehen, zu Mittag essen, lernen, zu Abend essen, etwas lesen und dann Schlafen gehen. Aber dies momentan, ist ja keinerlei typisch, für mich jedenfalls. Eins werde ich Ihnen sagen, zu Hause bleibe ich auf jedenfall, auch wenn das nicht immer so glatt geht, also das Miteinander, nicht das zu Hause bleiben. Wie vielleicht viele andere habe ich das Glück/Pech in einer Patchwork Familie zu leben, auch wenn man das „work“ (im Sinne der Zusammenarbeit) oftmals streichen könnte. Ich werde Ihnen einfach einmal von meinem typischen Tag bei meiner Mutter, und meinem Vater erzählen. Eins trifft auf jeden Fall bei beiden zu….. so lange Webuntis-Messenger funktioniert, ist unser Tag schon einmal fast geschafft. Wenn ich bei meiner Mutter bin, stehe ich meistens (aus Gewohnheit) um 6:30 auf. Dann mache ich (ab und zu) mit meiner Mutter Sport. Meine kleine Schwester steht um neun Uhr auf, dann frühstücken Ella (meine Schwester) und ich. Meine Mutter und ihr Mann Fred machen sich währenddessen für die Arbeit fertig (wir haben das Glück das ihr Büro, wo zum Glück nur die Beiden arbeiten, sich im Erdgeschoß unserer Wohnung befindet). Wenn Fred und Mama unten sind, setzen Ella und ich uns natürlich „sofort“ and die Lernsachen. Um ein Uhr kommt unser Mutter und wir zeigen ihr was wir schon erledigt haben. Wenn noch nicht alle Sachen erledigt wurden, müssen wir länger arbeiten. Am Abend kommen Mama und Fred nach Oben, und wir essen zu Abend (meistens Salat, zur Freude von Ella und mir). Wenn ich bei meinem Vater bin, wartet nicht ein Quälgeist auf mich, sondern gleich zwei, Ella und Rouven, eine Naturkatastrophe, verhärender als ein Tsunami, ein gutes Beispiel ist unser Wohnzimmer, als Kriesengebiet. In der Früh, füttere ich, die uns zugelaufenen Katzen, Smithy und Lita (Sie sind uns vor ungefähr einem Monat zugelaufen, wir haben die Besitzerin gefunden, allerdings kommen sie noch immer zu uns. Ihre eigentliche Besitzerin ist nämlich momentan in Ungarn…….eine lange Gesichte, aber wir nehmen jetzt einfach an, das sie unsere Katzen sind). Jedenfalls gewöhne ich sie bereits an ihre neuen Namen. Um neun Uhr beginnen Ella, Rouven und ich mit den Schulsachen. Um zehn Uhr frühstücken wir und um elf Uhr fahren wir mit dem lernen fort. Um 15 Uhr,  sind wir meistens fertig. Um 17 Uhr steht George Michael am Programm und mein Vater und ich versuchen uns am Singen von „Careless whisper“ und „one more try“. Ich werde zu Bett begleitet mit einem lauten Kichern aus dem Zimmer von Rouven und Ella.  Allgemein geht es mir mit dem Lernen im Internet relativ gut. Für meine zwei kleinen Geschwister ist es schwieriger, da sie noch nicht wirklich an das selbstständige Lernen gewöhnt sind. Ich freue mich wirklich schon, wenn ich zurück in die Schule kommen kann, das sagen, zu meinem Erstaunen, auch Ella und Rouven.

Romy, 4c

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Das Leben in Quarantäne

Naja, phuu, Veränderungen…? Ich denke mal, ich hab ein paar Kilo zugelegt, hehe.             Aber sonst hat sich nicht wirklich was verändert. Oder? Doch! Eigentlich ziemlich viel. Mein Bruder, meine Mutter und ich haben den Balkon wieder hergerichtet, endlich stehen da wieder Pflanzen. Und ich hab 100 Meter Seil für einen Sessel geknüpft. Aber unglücklicherweise fehlt mir noch fünfmal so viel. Bei meinem Vater und seiner Freundin Chrisi schauen wir fast jeden Abend einen Film oder spielen ein Brettspiel, macht echt Spaß. Seit kurzem machen wir auch sogenannte TikToks. Aber natürlich stellen wir sie nicht online. Das wäre vieeel zu peinlich! –obwohl, wir haben überlegt einen Familien Tiktok Account zu machen. Noch mal drüber nachgedacht und doch nicht… . Schade eigentlich.  Ohhh! Wir haben Kuchen gebacken! Und dafür, dass wir nicht gerade die besten Bäcker sind schmeckt er mit Marmelade voll gut.  Dafür dass wir so viel essen, machen wir aber auch ziemlich viel Sport. Ich meine, wir gehen jeden Tag Radfahren. Und manchmal sogar laufen. Aber leider schickt Papa uns immer ohne Vorwarnung los, und glaub mir, in Skinny-Jeans oder überhaupt Jeans läuft es sich GAR NICHT gut!  Jetzt zum Schulischen. Ich komme mit den Abgabeterminen überhaupt nicht zurecht. Außerdem spinnen bei mir alle Webseiten. E-Mails stehen für Tage in der Warteschleife und Messenger braucht Wochen, um was hochzuladen. Aber sonst klappt es ganz gut.  In meiner Freizeit…. hmmmmm. Ich hab leider schon alle Bücher fertig gelesen, die ich habe, aber sonst zeichne ich oder schaue mir Youtube-Videos an. Wenn wir beide Zeit haben, schauen Luka und ich eine Serie auf Netflix. Aber sie wurde uns zu gruselig, da es gerade um Kannibalismus geht… .  Alsoooo schauen wir jetzt einen Anime.

Noemi, 4d

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