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Demokratie ist keine einfache Sache, doch wer etwas verändern will, muss günstige Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und aktiv werden. 
Wir – die 1C – haben gemeinsam mit unserer Biologielehrerin und Unterstützung durch Thomas Filek und Constanze Wolfgring dieses tolle Stadtentwicklungsprojekt genutzt, um auf diesem Wege unser lebens- und liebenswertes Wien einerseits mit Medaillen zu versehen, andererseits aber auch den Ist-Stand einiger Problemzonen dieser Stadt aufzuzeigen und Lösungsideen anzubieten.
Selbstverständlich haben wir dabei unsere wichtigste Problemzone – die Rahlgasse vor unserer Schule – ganz genau in Augenschein genommen und unsere Vorstellungen von einer rauch- und autobefreiten Rahlgasse vorgebracht. Zum Schluss kam sogar der Bezirksvorsteher, Herr Rumelhart, mit seiner Crew zu uns und hat uns um unsere Meinung gefragt!
Wenn wir einen Wunsch frei haben: Kann die Rahlgasse bitte noch Fußgängerzone werden, solange wir noch Schüler*innen sind?
 
 
 

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    Text und Bilder von U. Randl-Gadora