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CODE-IT PROJEKT: Human Papilloma Viren

Am Montag, dem 30.1.17 waren die 6. Klassen in die Sky Lounge der Uni Wien eingeladen, um an der Abschlussveranstaltung des Code-IT Projektes teilzunehmen.
 Anfangs wurde über die ausgewerteten Daten und auch über die Hintergründe geredet und es wurden sowohl von SchülerInnen als auch von den LeiterInnen von Code-IT Ergebnisse präsentiert.
 Es war sehr interessant und auch ein kleiner Triumph, dass das Projekt so gut gelaufen ist.
 Anschließend wurden uns noch drei verschiedene Workshops vorgestellt, worauf eine kurze Pause folgte.
Wir hatten die Möglichkeit zwischen den Workshops zu wählen und ich habe mich für den über Schlaf entschieden.
 Es ging um den Einfluss des Handys und dessen Bildschirmhelligkeit auf die Schlafqualität. Es war sehr interessant und wir haben (ich spreche jetzt für alle Anwesenden), schätze ich, alle einiges gelernt.
Anschließend darauf gab es noch einmal ein Zusammentreffen und ein kurzes Aufklären und eine Verabschiedung.
 Als Abschluss gab es für alle Mittagessen und das war das Ende unseres Projektes.
 Ich fand es grundsätzlich sehr gut und auch, dass wir bei etwas Größerem mitwirken konnten, hat mir gefallen.

Lena Seidlmann

Das HPV-Projekt der 6. Klassen im Oktober hat schon im Vorhinein für viel Aufregung gesorgt. Von den SchülerInnen wurde verlangt, Pressetexte nach einem bestimmten Schema zu codieren, um sie danach auswerten zu können. Die Nachbesprechung des Projekts fand in der mathematischen Fakultät Wien statt. Der Workshop der ProjektleiterInnen begann um 9 Uhr in der Sky-Lounge der Fakultät. Es wurde sehr reflektiert über das Citizen Sience Programm (=Forschung mit Laien) berichtet, auch unsere Kritikpunkte wurden angeführt. Bereichert wurde der Vortrag auch durch die SchülerInnen der AHS Rahlgasse, welche die Auswertungen der bearbeiteten Presse präsentierten. Nach der aufschlussreichen Besprechung wurden drei weitere Workshops von verschiedenen UniversitätsprofessorInnen angeboten, welche zukünftig auch mit dem Citizen Science Programm arbeiten wollen. Uns sprach der Social Media Workshop, geleitet von einer Politikwissenschaftlerin, am meisten an. Der Auftrag war, unsere Facebook Timelines auf politische Meldungen hin zu untersuchen und die Ergebnisse anschließend zu präsentieren. Wir befassten uns vor allem mit den kontroversen Diskussionen, welche mit dem Post in Verbindung gebracht wurden. Der Workshop war sehr unterhaltsam und interessant gestaltet. Zum Schluss gab es noch eine Nachbesprechung zu den drei Workshops, welche sich eventuell zu neuen Citizen Science -Programmen entwickeln werden. Wir dürfen uns also auch in Zukunft auf neue und vielseitige Citizen Science Projekte freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Nura Nefzi & Laura Schedel 6A