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Julie Drhova, 6bc

Bericht: Go International

Vom 12. Bis 14. November 2015 waren bezüglich des Moduls „Go International“ 10 Schülerinnen und Schüler aus einem Gymnasium in Budapest in Wien. Es waren drei sehr gute und viel geplante Tage, so hatten wir eine sehr schöne, aber auch anstrengende Zeit.

Am Donnerstag trafen wir das erste Mal auf die GastschülerInnen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, ein paar Kennenlernspielen und einem „Scavenger Hunt“ quer durch die Innenstadt Wiens, ging es auf in die Familien.

Trotz anfänglicher Sprachbarrieren kam man nach und nach, auch auf Englisch, ins Gespräch. Obwohl, wie sich herausstellte, die Aufgabe eine/n GastschülerIn aufzunehmen nicht unbedingt leicht ist, denn man muss immer für wen zweiten mitdenken, machte es sehr viel Spaß.

Am Freitag begleiteten uns die GastschülerInnen für ein paar Stunden in unsere Klassen. Da Tag der offenen Tür war, bot es sich an die Schule an diesem Tag herzuzeigen.

Danach machten wir einen sehr spannenden Workshop mit Prosa. Wir redeten über Migration und ein Flüchtling erzählte uns seine Geschichte, was sehr interessant, aber auch schockierend war.

Am Abend kochten wir alle gemeinsam (unter anderem auch mit Prosa SchülerInnen) im Prosa Café Gulasch, was sehr lustig und lecker war.

Am Samstag ging es schon früh los. Wir trafen uns im Interkulturellen Zentrum Wien und redeten über unser Projekt mit der Schule und Budapest(über Solidarität) und unserem Projekt mit Prosa. Außerdem besprachen wir die letzten Tage und konnten ebenfalls Wünsche für unsere Zeit in Budapest äußern.

Danach hatten wir noch Freizeit, doch hieß es leider bald schon „Goodbye“!