Schlagwörter

, , ,

Umweltwochenende

DSC_0299

Am 26.9. begann das 1.Physik- und Umweltwochenende des Schuljahres 2015/2016. Wir haben uns um 7:10 Uhr am Westbahnhof getroffen und kurz danach befanden wir uns im Zug Richtung St. Pölten. Anschließend saßen wir im nächsten Zug Richtung Scheibbs. Dort mussten wir kurz warten, um dann mit dem Shuttle-Bus zur ersten Ausstellung zu fahren. Wir hatten eine interessante Führung, deren Hauptthema die wirtschaftliche und regionale Nutzung des Ötschergebiets war. Darauf folgte eine weitere Fahrt mit dem Shuttle-Bus zur Ausstellung in Laubenmühle. Das Hauptthema dieser Ausstellung war das Leben der Holzknechte und ihre Arbeit. Nach einer kurzen Wartezeit stiegen wir in die Mariazellerbahn, die uns direkt zu unserem Quartier brachte: den Bodenhof. Schnell haben wir unser Quartier bezogen und fanden uns bei einem wunderbaren Abendessen wieder. Nachdem alle gesättigt waren, wurde noch an unseren Arbeitsblättern gearbeitet, ein paar Spiele gespielt und dann fielen wir alle müde ins Bett.
Am Morgen waren wir um 8 Uhr bei einem gemeinsamen Frühstück und machten uns fertig, um zu unserer Führung durch den Ötschernaturpark zu gelangen. Auch diese Ausstellung war sehr informativ. Eine kurze Kaffee- und Aufwärmpause später machten wir uns auf den Weg zum Eingang der Ötschergräben. Der Wanderweg verlief an einem Fluss und wir kreuzten immer wieder Wasserfälle. Eine 4-er Gruppe inklusive mir führte die ganze Gruppe an. Knapp 2 Stunden waren wir auf dem wunderschönen Wanderweg unterwegs, bis wir unsere Mittagsstätte erreichten. Nach einem leckeren Mittagessen traten wir den 2.Teil unserer Reise Richtung Bahnhof Erlaufklause an. Eine weitere Stunde später hatten wir auch diesen Weg gemeistert und stiegen wieder in die Mariazellerbahn. In weiterer Folge warteten wir auf unseren Zug, der uns direkt nach St. Pölten brachte. Die Fahrt dauerte gute 2 Stunden. Da unser 1.Zug Verspätung hatte, mussten wir uns sehr beeilen. Ein Teil unserer Gruppe war etwas weiter hinten und der Herr Prof. Wieninger beschloss kurzer Hand auf diesen Teil zu warten. Im Endeffekt blieb der Herr Prof. allein auf dem Bahnhof zurück und musste auf den nächsten Zug warten. Gott sei Dank sind trotzdem alle heil zu Hause angekommen. Alles in allem war es ein sehr lustiges und erinnernswertes Wochenende.

Lena , 5c