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Wir freuen uns und sind auch ein bisschen stolz darauf, unserem ehemaligen Schüler

ELIAS HIRSCHL

zur Veröffentlichung seines ersten Romans
„Der einzige Dorfbewohner mit Telefonanschluss“
gratulieren zu dürfen.

Elias hat im Schuljahr 20011 / 12 bei uns maturiert. Bereits in der Unterstufe schrieb er einen Roman, später veröffentlichte er u. a. im Augustin und in den Oberösterreichischen Nachrichten.
Er gründete die Band „hirschl“, mit der er es in den Jahren 2011 und 2012 bis ins Finale des Protestsongcontests schaffte. Auch in der Poetry – Slam – Szene ist Elias kein Unbekannter, 2014 gewann er den Ö- Slam.

Die Präsentation seines Buches findet am Dienstag, den 21. April im Café Lerchenfeld, 1080 Wien, statt.

Aus dem Milena Verlag:

Bildschirmfoto 2015-04-19 um 21.56.50

„Als Simon Gruber einsah, dass es ihn nicht gab, begann er zu weinen.“ 
Elias Hirschl spielt in seinem raffinierten Debütroman mit den Erzählebenen, der Autor und Protagonist in seinem Roman interagiert mit den von ihm erschaffenen Figuren – und bald agiert hier jeder mit jedem. Gott ist schon lange tot, nun soll auch noch der Autor dran glauben!
Simon Gruber schreibt an einem Roman über eine Dorfgemeinschaft. Eines der Dorfmitglieder, der alte Stieber, soll am Ende der Romanhandlung an einem Herzinfarkt sterben. Die Dorfgemeinschaft trauert und … ist mit dem traurigen Ende der Geschichte sehr unzufrieden. Die Figuren des Romans rebellieren, einige verdächtigen Simon, den alten Stieber selbst umgebracht zu haben, sogar ein Detektiv wird engagiert, um Simon der Tat zu überführen. Und während dieser immer mehr an seinen schriftstellerischen Fähigkeiten zweifelt, zweifeln die anderen schon generell an seiner Existenz. Gott, also der Autor, soll vom Thron gestoßen werden! 

Mit diesem hochkomischen erzählerischen Bravourstück legt Hirschl einen beachtlichen Debütroman vor, der den Leser von Anfang bis Ende mitreißt.

Quelle:

http://www.milena-verlag.at/index.php?item=literatur&show_details=199.

Letzter Zugriff: 19. 4. 2015.