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Tag der Funkstille

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Am 11. Februar 2015 wurde an der AHS Rahlgasse der Tag der Funkstille ausgerufen.

Das heißt, dass wir für einen Schultag ohne Handys und anderes elektronische „Spielzeug“ auskommen mussten, um unser aller Medienverhalten kritisch zu hinterfragen. Übrigens beteiligten sich auch die Lehrer_innen am Tag der Funkstille und so wurde für den 11. Februar auch im Konferenzzimmer ein Handyverbot ausgesprochen.

Hier einige Überlegungen der 6c zum Thema „Handy“: 

„Heutzutage pflegen einige Jugendliche ihre sozialen Kontakte mehr im Internet als im echten Leben. Auch der „Like-Wahn“ auf Facebook ist unserer Meinung nach einfach nur unnötig. Ein neuer Trend ist auch das sogenannte like-for-like. Das heißt, dass Leute dein Foto liken, weil du ihres likest. Solche Likes sind dann für viele mehr wert, als ein ernst gemeintes Kompliment im echten Leben.“ (Antonia, Sophie, Sarina, Janina)

„Man merkt, wie aggressiv die Leute werden, wenn man ihnen das Handy für 10 Minuten wegnimmt.“ (Alexander, Viktoria, Yaren)

„Wir sind indirekt klüger geworden. Wir tragen das gesamte Wissen in unserer Hosentasche. Wir sind aber auch dümmer geworden, weil das Wissen nicht mehr in unseren Köpfen ist, weil wir nicht mehr soviel nachdenken.“ (Nico, Jakob, Emil, Daniel)

„Wir finden, das Handy ist von einem praktischen Hilfsmittel zu einem Suchtmittel geworden, ohne das man in der Gesellschaft nicht bestehen kann.“ (Nastasia, Sophie, Stella, Jan)

„Wenn man das Handy verwendet, verändert sich die Wahrnehmung der Kommunikation in der Gruppe. Wir finden es schade, weil man somit immer einen gewissen Teil seiner Aufmerksamkeit dem Handy schenkt.“ (Paul, Paola, Clara, Mirjam, Nena)

„Das Gefühl, immer erreichbar und online sein zu müssen, sorgt für viel Stress im Alltag.“ (Anna, Nina, Katharina, Ines, Elena)