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Erstellt am Montag, 15. Dezember 2014 10:53

Eine stockfinstere Schule am Wochenende – die perfekte Kulisse für einen Gruselabend. Die Nacht vom 12. auf den 13. Dezember verbrachte die 4a mit Prof. Golczewski und Prof.in Malle ebendort, um sich intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen. Nach dem Ankommen um 19 Uhr wurde in der Klasse das Programm für die kommenden Stunden besprochen.

Nachdem berechnet wurde, wie viele Pizzen hungrige 14-Jährige verspeisen können, war es an der Zeit, erste Gruselstimmung aufkommen zu lassen. Eine Gruppe widmete sich dazu mit Frau Prof.in Malle dem 3D-Weltraum-Thriller „Gravity“, während sich die zweite Hälfte der Klasse mit Herrn Prof. Golczewski den Film „The World’s End“ ansah, in dem (noch) die Komik im Vordergrund stand. Im Anschluss daran wurde in den zu Kinosälen umfunktionierten Physiksälen zu Abend gegessen. Allgemeines Erstaunen erntete die Tatsache, dass die Berechnung er Menge an notwendigen Pizzen (fast) genau stimmte. Nur eine blieb übrig.

Nach dem aus gendertheoretischer Perspektive interessanten Aufräumen und Putzen des Physiksaales …

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… bezog man/frau das „Quartier“ für die Nacht. Die 4a nistete sich kollektiv im Turnsaal ein, der „Kampf“ um die Weichböden war eröffnet und wurde von den Mädchen gewonnen.

Nun aber sollte der Höhepunkt der Gruselnacht erfolgen. Dazu versammelten sich SchülerInnen wie LehrerInnen wiederum in der Klasse. Bis in die frühen Morgenstunden wurden literarische, selbst erlebte und ausgedachte Gruselgeschichten erzählt und der Begriff sowie die Herkunft der urban legends besprochen, Erzählperspektiven gewechselt und kollektiv gezittert. Handys wurden völlig uninteressant und jede/r wollte ihre/seine gruseligste Story kundtun.

Nach einer in jeder Hinsicht geglückten Gruselnacht war eine Stärkung dringend angesagt.

4a & Julia Malle